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KRIESSERN: Kirchbürger stimmen technischen Neuerungen zu

Am Freitagabend stimmten in einer ersten Bürgerversammlung die katholischen Kirchbürger oppositionslos der Rechnung 2017 und dem Budget 2018 zu.
Max Pflüger
Hundert katholische Kirchbürger und 102 Ortsbürger nahmen an den beiden Bürgerversammlungen vom Freitagabend teil. (Bild: Max Pflüger)

Hundert katholische Kirchbürger und 102 Ortsbürger nahmen an den beiden Bürgerversammlungen vom Freitagabend teil. (Bild: Max Pflüger)

Max Pflüger

Zügig führte Kirchgemeindepräsident Markus Pfister am Freitagabend durch die katholische Bürgerversammlung. Auf den ausführlichen, in den Unterlagen schriftlich vorliegenden Bericht musste er nicht mehr eingehen, es wurden auch keine Fragen dazu gestellt. Nach einer Viertelstunde konnte er so die Tagung der 100 anwesenden Stimmbürger bereits wieder schliessen.

Erschöpfend Auskunft gibt der vorliegende Amtsbericht neben Berichten zum abgelaufenen Kirchenjahr auch zur Handhabung und allfälligen Kosten von kirchlichen und seelsorgerischen Dienstleistungen an Katholiken, die aus der Kirche ausgetreten sind, sowie über die verschiedenen schulischen und kirchlichen Angebote zum neuen Schulfach ERG (Ethik-Religion-Gemeinschaft). Dieses Fach wurde auf den Volksschulstufen mit dem neuen Lehrplan ab Sommer 2017eingeführt und ersetzt den früheren Religionsunterricht.

Kurz hielt sich Pfister auch bei den Finanzvorlagen. Durch den haushälterischen Umgang konnten die Ausgaben 2017 eingehalten werden und der Steuerertrag lag um rund 188000 Franken höher als budgetiert. So wurde es möglich, die Reserven um rund 110000 Franken aufzustocken, statt wie vorgesehen einem Bezug von Reserven von knapp 78000 Franken zu tätigen. Im kommenden Jahr plant die Kirchgemeinde verschiedene technischen Neuerungen: Die Sekretärin soll ein neues Laptop erhalten, für die Kirche ist die dringend nötige Erneuerung der Lautsprecheranlage geplant und im Pfarreisaal soll ein Beamer an die Decke installiert werden. Dies alles sowie einige weitere Neuanschaffungen lassen einen Aufwandüberschuss von rund 96000 Franken erwarten. Auch dem Budget stimmten die Kirchbürger einstimmig und oppositionslos zu.

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