Konflikt und Mobbing in der Schule

ST. MARGRETHEN. Am Dienstag, 5. Mai, 19 Uhr, lädt die Elternbildung Schule St. Margrethen zu einer öffentlichen Veranstaltung in den Rheinausaal ein. Marco Vanotti, Mitglied der Interventionsgruppe des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons St.

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ST. MARGRETHEN. Am Dienstag, 5. Mai, 19 Uhr, lädt die Elternbildung Schule St. Margrethen zu einer öffentlichen Veranstaltung in den Rheinausaal ein. Marco Vanotti, Mitglied der Interventionsgruppe des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons St. Gallen, hält ein Referat über «Konflikt und Mobbing in Kindergarten und Schule».

Was ist Mobbing und was nicht? Welches sind typische Merkmale, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Mobbing beitragen? Wie können Erwachsene die Situation beeinflussen? Welche präventiven Massnahmen können angewendet werden? Mobbing ist ein aggressives Verhalten, aber nicht jede aggressive Handlung ist gleich Mobbing. Mobbing kann für die Entwicklung aller Involvierten schwerwiegende Folgen haben. Wo liegt die Abgrenzung zu Konflikten und Auseinandersetzungen, die zum Schulalltag und zur sozialen und emotionalen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gehören, und wo beginnt Mobbing?

Diese Veranstaltung bietet neben einem fundierten Theorieinput über Mobbing auch Handlungsmöglichkeiten und Einblicke in die Praxis. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Interventionsschritte und Lösungsideen aufgezeigt. (pd)

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