Köppel geht «mit gutem Gefühl an Aufgabe heran»

Dass er als Kirchenpräsident gewählt ist, erfuhr Martin Köppel von der Kassierin. Die Wahl freut ihn; er nimmt sie an.

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Kleine Feier an der Kilbi: Der scheidende Präsident Urs Eugster (links) gratuliert seinem Nachfolger Martin Köppel zur Wahl. (Bild: Bea Sutter)

Kleine Feier an der Kilbi: Der scheidende Präsident Urs Eugster (links) gratuliert seinem Nachfolger Martin Köppel zur Wahl. (Bild: Bea Sutter)

au. Er habe wirklich nicht mit ihr gerechnet, sagt Köppel. Denn seit er sich im Juni zugunsten von Luzia Aschwanden zurückgezogen habe, sei die Sache für ihn erledigt gewesen. Er habe sich passiv verhalten, und sein Name habe denn auch auf keinem Wahlzettel gestanden. In den letzten Tagen, sagt Köppel, hätten ihm zwar immer wieder Kirchbürger gesagt, sie würden ihm die Stimme geben, aber mehr als einen Achtungserfolg habe er nun wirklich nicht erwartet. Der Vertrauensbeweis der Wählerschaft freue ihn aber sehr. Köppel geht mit positivem Gefühl an die neue Aufgabe heran, zumal er an einer gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten nicht zweifelt. (gb)

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