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Kinderphantasie in neuem Buch

Der zweite Schreibwettbewerb für Kinder hat 498 Geschichten und 266 Zeichnungen hervorgebracht. 57 Texte und 47 Illustrationen erscheinen auf 156 Seiten als Buch.

ALTSTÄTTEN. «Hoka.tuka.land» ist der Titel des ersten, 2012 erschienenen Werks, «Sim.sa.su ... Unsichtbar ...» heisst das zweite. Es ist schon gedruckt; am 1. April, an einer öffentlichen Lesenacht, wird es vorgestellt.

Primarschüler aus den Gemeinden von Rüthi bis Thal haben im Klassenverband mitgemacht, aber auch aus freien Stücken hat ein Dutzend Kinder eigene Geschichten eingereicht.

Erneut hat das Altstätter Diogenes-Theater den Schreibwettbewerb durchgeführt. Waren beim ersten Mal Geschichten über abenteuerliche Reisen gefragt, so lautete das Thema diesmal «Immer wenn ich unsichtbar bin».

Persönlichere Texte

Jury-Mitglied Petra Hoppe hat den Eindruck gewonnen, die Geschichten seien diesmal viel persönlicher. Einige Geschichten seien deshalb sehr berührend.

Neben Texten mit ernsten Themen wie Mobbing finden sich phantasievolle Geschichten, die gewiss zum Lachen bringen. Etwa, wenn darüber philosophiert wird, wie lange man unsichtbar am Zebrastreifen herumsteht – oder dass man in dem Flugzeug, das man genommen hat, spätestens zu den Mahlzeiten wieder sichtbar werden muss, wenn man Hunger hat und essen möchte.

Kinder, die gern helfen

Petra Hoppe resümiert: «Mädchen mögen Märchen, Pferde, Tiergeschichten, helfen gerne, verlieben sich und finden andere unsichtbare Freunde. Buben schiessen unsichtbar Tore (statt Neymar), lassen sich bejubeln, retten die Welt, sind Detektiv und helfen ebenfalls gern.» Was bei allen gleich sei: die fehlende Angst, wenn man unsichtbar ist, und die zunehmende Selbstsicherheit.

Ein Teil der Kinder, deren Geschichte im neuen Buch «Sim.sa.su ... Unsichtbar ...» enthalten ist, tragen sie in der Lesenacht vor. Der Anlass findet am Freitag, 1. April, im Altstätter Diogenes-Theater statt und beginnt um 19.19 Uhr. (gb)

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