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Kinder machen Zirkus

Während ihrer ersten Sommerferienwoche haben 26 Kinder aus Altstätten und Umgebung im Diogenes-Theater ein abwechslungsreiches Zirkusprogramm einstudiert. Sogar Türli und Flidari sind dabei.
Max Tinner
Blindtext Blindtext Blind Blind Blindtext Blindtext Blind Blind Blindtext (Bild: Blindtext Blindtext Blind Blind Blindtext)

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Im Kinderzirkus des Diogenes-Theaters gibt es fast alles, was ein Zirkus auf Tournee auch bietet: Jongleure, Artisten, ein Zirkusorchester und natürlich Clowns. Von den Spässemachern gibt es im Diogenes-Zirkus grad über ein halbes Dutzend. Und sie treiben den Zirkusdirektor schier zur Verzweiflung. Sie machen zwar alles, was er will, aufs Wort und dies ohne Murren und Herumdrucksen – aber sie machen es halt gar nicht so, wie er es sich vorgestellt hat. Oder wie es sich jeder vernünftige Mensch vorstellen würde. Und dann treiben sich ausgerechnet in dieser Vorstellung auch noch zwei Lausbuben im Zirkus herum: Türli und Flidari, die beiden Kinderbilderbuchhelden, sind nämlich hell begeistert vom kleinen Zirkus im Städtli. Sie sind zudem der Meinung, auch die Tierli im Riet sollten das sehen können und schicken ein Häsli los, sie zu holen.

Die Tierli im Riet sollen das auch sehen können

Derweil werden die jungen Akrobatinnen und Akrobaten angetrieben: «Tempo, Tempo, Tempo!» Selbst kurzes ratloses Auf-der-Bühne-Stehen liegt nicht drin. Die Vorstellung soll flüssig ablaufen. Wie in einem professionellen Zirkus muss darum jede und jeder genau wissen, was jetzt kommt, was sie bzw. er dabei tun muss und wo man dazu zu stehen hat.

Für ihre Zirkusnummern fit gemacht werden die 26 teilnehmenden Kinder aus Altstätten und Umgebung seit Montag von Ruth und Mike Albertin, zwei professionellen Clowns und Artisten, die den Diogenes-Kinderzirkus schon die letzten Jahre leiteten. Ruth Albertin ist in Marbach aufgewachsen und im Rheintal vielen als Clownin Lara Finn bekannt. Erstmals in der Zirkuswoche dabei ist die Theaterschaffende Claudia Rohrhirs, die das schauspielerische Element in die Vorstellung bringt.

Bei der Zusammenstellung des Programms durften die Kinder ihre Fähigkeiten und Talente einbringen. Wer ein Crack auf dem Rollbrett ist, darf seine Tricks in die eine oder andere Akrobatiknummer integrieren; wer ein Instrument spielt, ist prädestiniert für die Zirkuskapelle.

Zwei Vorstellungen wird es von diesem aussergewöhnlichen Zirkusprogramm geben: heute Freitag um 19 Uhr und morgen Samstag um 11 Uhr. Dank des schönen sommerlichen Wetters werden die Vorstellungen unter freiem Himmel, auf der Bühne im Diogenes-Garten stattfinden.

Hinweis

Die Vorstellungen sind öffentlich. Der Eintritt ist frei; wie in einem Wanderzirkus wird eine Hutsammlung durchgeführt. Mehr Bilder von der gestrigen Probe auf www.rheintaler.ch.

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