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KAMPFSPORT: «Der Heilige» bekam kalte Füsse

Ylli Rashitis geplanter Boxkampf gegen Charilaos «The Saint» Malichoudis fiel aus, weil der Grieche den Termin absagte. Timo Dürst verlor, Crispin Römhildt siegte.

«The Saint», der Heilige, ist der Spitzname des 25-jährigen Griechen. Den Zuschauern des Hauptkampfs im Cruisergewicht (bis 90,7 kg) in Volketswil wird er eher als «The Coward» in Erinnerung bleiben; der Feige. Malichoudis sagte den erst kurz zuvor vereinbarten Kampf nämlich ab. So stand der Altstätter Ylli Rashiti allein vor den enttäuschten Zuschauern und entschuldigte sich für etwas, wofür er nichts konnte. Malichoudis hatte sich verletzt abgemeldet. Auch die geplante TV-Übertragung in zwei kosovarischen TV-Sendern fiel dieser angeblichen Blessur zum Opfer. Obschon mehrere europäische Boxmanager kontaktiert wurden, konnte in der Kürze der Zeit kein Ersatzkämpfer gefunden werden. Rashitis elfter Profikampf soll nun im Januar stattfinden.

Die zwei Kickboxer des Gym Rheintal schnitten unterschiedlich erfolgreich ab. Timo Dürst verlor den Kampf um den Schweizer Amateur-Meistertitel gegen Yeshi Shitsetsong. Er unterlag in drei ereignisreichen Runden bis 72,5 Kilo knapp, aber durchaus verdient nach Punkten. Es war Dürsts erste Niederlage im sechsten Kampf. Zu seinem vierten Sieg im vierten Kampf kam Cris­pin Römhildt (bis 62 kg) gegen den Mazedonier Ramadan Bajrami. Römhildt setzte mit harten Lowkicks Akzente. Mit gezielten Treffern auf den Oberschenkel legte er nach und kam gegen den abbauenden Gegner zu einem überlegenen Punktesieg. (ys)

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