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Rheintaler Biker Jürg Graf gewinnt Silber

Beim vierten Querrennen der Saison 2019/20 erreichten endlich wieder Rheintaler einen Podestplatz.
Jürg Graf sichert sich den zweiten Platz problemlos.Bild: pd

Jürg Graf sichert sich den zweiten Platz problemlos.Bild: pd

(aw) Das 58. Internationale Radquer Steinmaur wurde von seiner besten Seite präsentiert. Die abwechslungsreiche, aber konditionell sehr anspruchsvolle Strecke passte auch den teilnehmenden Rheintaler Fahrern. Das bskGraf-Team stellte mit Jürg Graf, Rebstein, und Nicole Göldi, Sennwald, gleich zwei Podestfahrer. Jürg Graf konnte bei den Amateuren/Masters nicht ganz mit dem Sieger Sven Olivetti aus Würenlos mithalten, den zweiten Platz mit über einer Minute Vorsprung aber problemlos halten.

Seine Teamkollegin Nicole Göldi bestätigte ihre gute Leistung vom letzten Wochenende in Aigle. Obwohl sie eigentlich noch in der U19-Kategorie ist, durfte sie mit den Elite-Frauen starten und erreichte gleich den dritten Rang. Damit darf sie am Weltcuprennen vom nächsten Wochenende in Bern teilnehmen und hat damit grosse Chancen, sich für die Europameisterschaft in Italien zu qualifizieren. Einzig die deutsche Marathonmeisterin Janine Schneider konnte einigermassen mithalten und wurde Vierte. Die grosse Favoritin Joyce Vanderbeken aus Belgien musste bereits in der ersten Runde ihre Führungsposition abgeben und sich mit Platz fünf begnügen. Somit gab es bei den Frauen Elite ein Schweizer Podest mit Zina Barhoumi aus Bern mit 30 Sekunden Vorsprung auf Lokalmatadorin Noemi Rüegg und 42 Sekunden auf die drittplatzierte Nicole Göldi.

Master-Fahrer bereiteten sich auf die EM vor

In der Kategorie Amateure/Masters werden ausser der Elite alle lizenzierten Fahrer ab Jahrgang 2001 und älter gewertet. Würde eine Kategorie Ü50 erstellt, hätte Paul Graf, Diepolds- au, gewonnen, die Ränge vier und fünf hätten Urs Graf, Kriessern, und Andy Widmer, Altstätten, belegt. So wurden sie 29., 33. und 35.

Dieses Rennen sowie das Weltcuprennen in Bern werden als Vorbereitung für die Europameisterschaft vom 9. und 10. November in Italien benützt, um sich die nötige Rennhärte zu holen. Bei den Europa- und Weltmeisterschaften der Masters gibt es stets in Fünf-Jahres-Schritten eine eigene Kategorie und damit bessere Gewinnchancen.

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