Julia Ritz kandidiert für den Gemeinderat Balgach

Die SP Balgach nominiert für die Kommunalwahlen am 27. September drei Behördenmitglieder.

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Roland Schmid und Eveline Egli (Mitte) kandidieren für den Primarschulrat Balgach. Julia Ritz stellt sich zur Wahl für den Gemeinderat.

Roland Schmid und Eveline Egli (Mitte) kandidieren für den Primarschulrat Balgach. Julia Ritz stellt sich zur Wahl für den Gemeinderat.

Bild: hb

(pd) Nachdem seit 2016 weder Frauen noch Mitglieder der SP im Gemeinderat vertreten sind, ist es dringlich, dass wieder mehr Vielfalt in den seit Jahren von Männern dominierten Gemeinderat kommt, teilt die SP Balg­ach mit und weiter: Balgach, das viel ungenutztes Potenzial hat, verdient diesen Wandel.

Neu stellt die SP Balgach die Kandidierende Julia Ritz (48, verheiratet mit Kurt Ritz, drei Kinder) auf. Die ehemalige Physiotherapeutin schliesst in Kürze ihr Studium der Sozialen Arbeit ab und bringt deshalb für das Amt im Gemeinderat sehr gute Voraussetzungen mit. Julia Ritz ist fest in Balgach verwurzelt und war viele Jahre in diversen Bereichen in Balg­ach engagiert. Zuletzt war sie Kassierin bei der «Balger Natur».

Mit Eveline Egli (parteilos) stellt die SP Balgach neu eine weitere Frau für den Primarschulrat auf. Eveline Egli ist 39, verheiratet und Mutter von drei Kindern (8, 10, 11). Sie ist Sozialpädagogin, Hausfrau und Geschäftsführerin von Egli-Agogik.

Egli und Schmid wollen in den Primarschulrat

Mit ihrer Haltung und Erfahrung ist Eveline Egli für die SP Balgach genau die richtige Frau für den Primarschulrat. Da beide weiblichen Mitglieder des Primarschulrats nicht mehr antreten, möchte die Ortspartei eine angemessene Vertretung der Geschlechter im Primarschulrat.

Roland Schmid (neu, par­teilos) stellt sich ebenfalls zur Verfügung für den Primarschulrat. Als Berufspädagoge, Mentor und Praxisberater sowie dem M.A. Schulentwicklung bringt er für das Amt ausgezeichnete und wertvolle Kompetenzen mit. Roland Schmid (47) ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (6 und 8).

Die SP Balgach freut sich über das rege Interesse an den Behördenwahlen vom kommenden September: Das sei ein gutes Zeichen für die lokale De­mokratie und widerspiegle die Interessenverteilung in der Balg­acher Bevölkerung.