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Jugendliche durch Tüfteln für die Technik begeistern

Am Tüftel-Camp, das von 8. bis 11. Oktober in Widnau stattfindet, können neugierige Jugendliche experimentieren.
Im Tüftel-Camp 2019 werden auch in Widnau Maschinen und Apparate entwickelt – so fantasievoll kann das aussehen. (Bild: pd)

Im Tüftel-Camp 2019 werden auch in Widnau Maschinen und Apparate entwickelt – so fantasievoll kann das aussehen. (Bild: pd)

(pd) Das Camp holt Buben und Mädchen in die Werkstatt und möchte sie für Mint-Themen begeistern. Mint ist die Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und umfasst alle Themen und Berufe, die damit in Zusammenhang stehen. Gerade im Rheintal gibt es viele Mint-Berufe – im Camp erfahren die Jugendlichen auch, was diese beinhalten.

Vom Dienstag, 8., bis Freitag, 11. Oktober, können sie auf den Spuren des Genies Leonardo Da Vinci experimentieren und eine Maschine nach eigenen Ideen entwickeln. Zum Konzept des Tüftel-Camps gehören Begegnungen mit Profis in ihren Werkstätten: Die Tüftelfreunde geben an einem Tag Einblick in ihre Arbeitswelt und vermitteln spielerisch Berufsfelder. Das Camp findet an elf Deutschschweizer Standorten statt und richtet sich an Kinder und Jugendliche ab neun Jahren. Vielleicht war Da Vinci in Jugendjahren so, wie viele junge Tüftlerinnen und Tüftler auch heute: Er war neugierig und beobachtete die Natur sehr genau. Er experimentierte so lange, bis er seine Idee umsetzen konnte. Viele seiner Entwürfe gelten heute als Vorläufer moderner Geräte. «Wir sind Leonardo» ist daher das Motto des siebten Tüftel-Camps.

Ideen ernst nehmen, die Stärken fördern

Kinder und Jugendliche haben viele Ideen und experimentieren unbeschwert, wenn sie die Möglichkeiten und den Freiraum dazu haben. Das Camp schafft einen kreativen Rahmen und ein individuelles Lernfeld. Ob allein, mit Freundinnen und Freunden oder den Geschwistern: Für die Tüftelarbeit stehen in den Laboren viele Werkstoffe, Materialien, Bauteile und Werkzeuge zur Verfügung.

Erfahrene Labor-Coaches und Lernende technischer Berufe unterstützen die Jugendlichen bei Bedarf. Sie teilen ihr Know-how, achten auf die Sicherheit, sind Vorbilder und begleiten auch die Exkursion.

Nachhaltige Lösungen gegen Fachkräftemangel

Das Camp wird organisiert von tüfteln.ch, der Koordinationsplattform der Schweizer Tüftellabore. Die Idee dahinter ist, dass die Arbeit in der Werkstatt beim Nachwuchs Neugier und Freude an den sogenannten Mint-Berufen weckt. Die Arbeitsfelder Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik haben Zukunft – und trotzdem gibt es in diesem Bereich einen Fachkräftemangel. Das weiss auch die Rheintaler Wirtschaft.

Tüfteln.ch will Chancen eröffnen und informieren. Um zu zeigen, wie kreativ, spannend und abwechslungsreich das Berufsfeld ist, spannt der Verein mit starken, innovativen Partnern aus der Industrie zusammen. Zum kreativen Teil des Camps gehört daher ein Besuch eines Betriebes in der Umgebung, um einen Einblick in die Arbeitswelt der Profis und damit verbundene Ausbildungsmöglichkeiten zu erhalten.

Das Tüftel-Camp findet am 8., 9. und 11. Oktober im Stoffel 3 an der Rütistrasse 23 in Widnau statt. Informationen erteilen Steven Marx vom Jugendnetzwerk SDM (079 810 44 03; steven.marx@s-d-m.ch) und Hannes Scheuber von tüfteln.ch (031 850 10 96 oder hannes.scheuber@tuefteln.ch).

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