Insgesamt 125 Jahre im Dienst der Schule

ST.MARGRETHEN. Am Schulratsapéro wurden verdiente Mitarbeitende der Schulgemeinde St. Margrethen für ihre langjährige Treue und ausserordentlichen Leistungen im Dienste der Schule geehrt.

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Wurden geehrt: (von links) Bärbel Kälin, Veronika Dreier, Schulratspräsident Roger Trösch, Mathias Hagmann, Barbara Friedauer, Yvonne Matt-Fässler. (Bild: pd)

Wurden geehrt: (von links) Bärbel Kälin, Veronika Dreier, Schulratspräsident Roger Trösch, Mathias Hagmann, Barbara Friedauer, Yvonne Matt-Fässler. (Bild: pd)

Der Schulrat lud kürzlich besonders verdiente Mitarbeitende zum Apéro in die Bibliothek ein. In einer würdigen Feier wurden Dienstjubiläen gefeiert und Prämien für aussergewöhnliche Leistungen übergeben.

Insgesamt standen die Lehrkräfte 125 Jahre im Dienst der Schule. Auf zehn Dienstjahre können Yvonne Matt-Fässler als Englisch- und Teamteachinglehrperson und Barbara Friedauer als DaZ- und Teamteachinglehrperson zurückblicken. Beide Lehrerinnen unterrichten im Schulhaus Wiesenau.

Veronika Dreier kann sich über 30 Dienstjahre freuen. Nach ihrer Ausbildung unterrichte sie bis 1987 bei der Logopädievereinigung Oberrheintal. Anschliessend wechselte sie als Logopädin an die Schule St. Margrethen. Sie ist eine äusserst versierte Fachfrau und das Team Wiesenau schätzt sich glücklich, sie im Team zu haben.

Auf 35 Dienstjahre kann Mathias Hagmann zurückblicken. Frisch nach seiner Ausbildung begann er seinen Schuldienst in St. Margrethen. Sein umfangreiches Wissen und seine akribische Arbeitsweise werden vom Oberstufenteam sehr geschätzt.

Für ein besonders seltenes Jubiläum – nämlich 40 Dienstjahre – wurde Bärbel Kälin geehrt. Nach Abschluss des Lehrerseminars trat sie ihre Stelle in St. Margrethen an und blieb der Unterstufe treu. In ihrer langen Berufskarriere übernahm Bärbel Kälin immer wieder Verantwortung für das Team Rosenberg und die gesamte Schule. Ihre grosse Erfahrung wird vom Team Rosenberg sehr geschätzt.

Neben den Dienstjubiläen wurden auch Prämien für aussergewöhnliche Leistungen vergeben. Schulratspräsident Roger Trösch verglich die Prämienvergabe mit einem Drahtseilakt, weil nicht jede aussergewöhnliche Leistung für Aussenstehende ersichtlich ist. «Was für die einen Normalität ist, ist für andere bereits ein Kraftakt, der separat gewürdigt werden sollte», gab der Schulratspräsident zu bedenken. Deshalb nutzte er die Gelegenheit und bedankte sich bei allen Mitarbeitenden der Schulgemeinde, die Beachtliches in ihrer täglichen Arbeit leisten, die Hürden mit Elan und Freude überwinden und sich mit ihrem Engagement für die Kinder von St. Margrethen einsetzen. (pd)