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In Kriessern brannten nur die Fackeln

Der Funken bleibt länger stehen als erwartet. Kurzfristig musste die Funkenzunft das grosse Feuer wegen kritischen Windverhältnissen absagen. Dennoch kamen die Kinder nicht vergeblich zum Schulhausplatz.

Die Fackeln brannten bereits, als die Mitglieder der Funkenzunft den Kindern die Absage des Funkens mitteilen mussten. Die Enttäuschung hielt nur einen kurzen Moment an. Weil der Fackelumzug trotzdem wie geplant stattfand, gab es einen fröhlichen Abend.

Mit rhythmischen Schlägen setzten sich Tambouren an der Spitze der Kolonne in Bewegung und marschierten aus dem Dorf hinaus. Ziel war der Stall Lüchinger, wo der sechs Meter hohe Funken steht. Da im Riet die stetig aufkommenden Winde und die Nähe zum Stall ein Sicherheitsrisiko darstellten, durfte der Funken nicht angezündet werden. So blieb er als Statist im Dunkeln stehen.

Das Fest liessen sich die Kriessner aber nicht nehmen und genossen die Geselligkeit in der gemütlichen Festwirtschaft mit Live-Musik. Die Kinder erhielten einen Hotdog, spendiert von der Ortsgemeinde. Lange müssen sie übrigens nicht warten, bis der Funken doch noch angezündet werden kann.

Kurzes Warten bis zum Verschiebedatum

Die Mitglieder der Funkenzunft entschieden sich, den Funken morgen Dienstag, 19. März, um 19 Uhr zu entfachen. Mit einer Festwirtschaft ab 18 Uhr wird die Spannung bis zum Knall der Hexe verkürzt. (hb)

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