In Hinterforst galt die Güggiziit

HINTERFORST. Immer irgendwann zwischen Winterzeit und Sommerzeit ist in Hinterforst Güggiziit: Das kleine Dorf zwischen Eichberg und Altstätten feierte gestern Abend den Höhepunkt seiner Fasnacht.

Max Pflüger
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Bei der Post Hinterforst um 18 Uhr: Gut besuchtes Güggi-Konzert. (Bild: Max Pflueger)

Bei der Post Hinterforst um 18 Uhr: Gut besuchtes Güggi-Konzert. (Bild: Max Pflueger)

Die Guggenmusik Güggigässler hatte die Hinterforster gestern Abend zur «Güggiziit» ins Festzelt bei der Post eingeladen. Und schon um 18 Uhr konnten sie mit dem Eröffnungskonzert recht viele grosse und vor allem aber auch kleine Fans begrüssen. Das ist ganz in ihrem Sinne, denn sie wollen mit ihrer Fasnacht für alle Einwohner und für die ganze Familie etwas bieten.

Die Stimmung war hervorragend. Die Güggigässler begeisterten nicht nur mit den fasnächtlich lauten Klängen, sondern auch mit ihren Tänzen und Choreografien. Ganz besonderen Applaus gab es für drei jungen Damen und ihren gekonnt getanzten Cinellen-Reigen.

Am späteren Abend und in der Nacht folgten die Konzerte der Gastguggen, der Bazzaschüttler aus Eichberg, der Altstätter Städtli Chlepfer, der Lavaria aus Lüchingen und der Oberrieter Bleandastöber.

Um Mitternacht legten dann die Gastgeber noch einmal so richtig los und brachten erneut Stimmung ins Festzelt, bevor dann so gegen ein Uhr morgens das Hinterforster Fasnachtsfest zur Neige ging und die letzten Uhren von Güggiziit wieder auf die bürgerliche Normalzeit umgestellt wurden. Es war ein gelungenes Fest: klein aber fein.

Unter den Fans mit dabei ein Nachwuchs-Güggi mit Mami. (Bilder: Max Pflüger)

Unter den Fans mit dabei ein Nachwuchs-Güggi mit Mami. (Bilder: Max Pflüger)

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