In Eichberg ging die Post ab

Der Eichberger Maskenball ist alljährlich ein Höhepunkt der Eichberger Dorffasnacht. Auch dieses Jahr waren wieder einige sehr originelle Sujet-Masken dabei und sorgten mit ihrem Auftritt für fasnächtlich gute Stimmung.

Max Pflüger
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Ein herrliches Huhn, ganz in Rot und Schwarz.

Ein herrliches Huhn, ganz in Rot und Schwarz.

Eichberg. Für gute Laune sorgten am Eichberger Maskenball die Grubertaler mit österreichischem Charme und Partymusik. Dazwischen sorgten die Güggigässler und die Bazzaschüttler, die Städli-Chlepfer und die Rhii-Joli für fasnächtliche Kakophonien.

Neben den üblichen Fasnachtsmotiven, neben Prinzessinnen, Krankenschwestern, Froschkönigen, neben Clowns und Piraten fielen aber auch richtig fein ausgearbeitete Sujetgruppen auf. Da wurde die Melander-Fischfarm auf die Schippe genommen. Aber auch der Flug von Bundesrat Merz nach Libyen zu Gaddafi musste Federn lassen.

Die Nacktwanderer im Alpstein waren ebenso ein Thema wie die Schweinegrippe.

Bis in die frühen Morgenstunde hielt in der Mehrzweckhalle die gute Stimmung an.

Frauen-Power im Wilden Westen von Eichberg: Wenn Augen mit Pistolen um die Wette blitzen. (Bilder: Max Pflüger)

Frauen-Power im Wilden Westen von Eichberg: Wenn Augen mit Pistolen um die Wette blitzen. (Bilder: Max Pflüger)

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