Hunde-Knigge

Grundregeln für Begegnungen auf dem Spaziergang:

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Grundregeln für Begegnungen auf dem Spaziergang:

• Kontakte zwischen Hunden müssen von den Besitzern jederzeit kontrolliert werden. Nicht die Hunde, sondern die Besitzer sollen bestimmen, was geschieht. Das bedeutet unter anderem, dass man dafür sorgt, dass der Hund sich den anderen Tieren ruhig und anständig nähert. Hunde, die im gestreckten Galopp auf andere Hunde zusteuern oder sich hinlegen, abwarten und dann durchstarten, provozieren beim Gegenüber oft Furcht oder Aggression. Sie müssen umerzogen, werden.

• Wenn jemand mit angeleintem Hund entgegenkommt oder seinen Hund zu sich ruft und anleint, soll der eigene Hund ebenfalls angeleint oder «bei Fuss» gerufen werden. Der Hundebesitzer hat seine Gründe, weshalb er seinen Vierbeiner an die Leine nimmt. Man kann nachher immer noch zusammen diskutieren und die beiden unter Umständen freilassen.

• Wenn der andere Besitzer seinen Hund herbei ruft, nimmt man seinen eigenen Hund ebenfalls zu sich. Wenn man den Hund nicht anleint, muss man absolut sicher sein, dass er beim Kreuzen nicht doch plötzlich durchstartet.

Erschienen in «Hunde», der Zeitschrift der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG

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