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Hochbauzeichner feierten im bzb

BUCHS. Die Lehrabschlussfeier der Hochbauzeichnerinnen und Hochbauzeichner war am Dienstagabend im Forum des bzb Schlussakt und Neubeginn für 20 erwartungsvolle und glückliche Berufsleute.
Hansruedi Rohrer
Neue Hochbauzeichner: Die Rheintaler Absolventen haben ihren Fähigkeitsausweis in Buchs erhalten. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Neue Hochbauzeichner: Die Rheintaler Absolventen haben ihren Fähigkeitsausweis in Buchs erhalten. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Im Programm der Lehrabschlussfeier wandten sich fünf Fachleute mit ihren Grussworten an die jungen Hochbauzeichnerinnen und Hochbauzeichner, die zusammen mit Freunden und Eltern den wichtigen Moment im Leben feiern konnten. Die musikalische Umrahmung der Feier, an der die begehrten Fähigkeitszeugnisse abgegeben wurden, besorgten Harry Weber und Bernhard Klas.

Berufskundelehrer Roland Fäh begrüsste die neuen Fachleute und gratulierte ihnen zum erfolgreichen Abschluss. Heute sei somit ein besonderer Tag, während sich in den vergangenen vier Jahren die Absolventen viel Fachwissen angeeignet hätten, sagte Fäh. «Gut ausgebildete und motivierte Fachleute sind unser Kapital; ihr alle habt das Ziel erreicht und steht nun an einem entscheidenden Punkt des Lebens. Ihr seid somit an einem wichtigen Punkt angekommen.» Nebst den Fähigkeiten würden auch Freude am Leben und am Beruf dazugehören.

Ein Ziel vor Augen

Beni Heeb, Rektor des bzb, erinnerte daran, dass die Absolventen vor vier Jahren in die Lehre gestartet seien. Und zwar «lieb, nett, ruhig und mit einem Ziel vor Augen». Dieses Ziel, den Lehrabschluss, hätten sie nun erreicht. «Freuen Sie sich heute», meinte Beni Heeb, «Sie haben Gas gegeben und sich auch an Vorbildern orientiert.» Die Absolventen könnten nun auf dem beruflichen Fundament stehen und selber Vorbilder werden. Denn «Ihr werdet den Raum und die Landschaft prägen.»

Im Herzen Zeichner bleiben

Werner Binotto, st.-gallischer Kantonsbaumeister, wandte sich mit einigen Gedanken zum Wert der Lehre an die neuen Fachleute. Zeichnen würde heissen, Dinge gut zu studieren und sichtbar zu machen, präzise, exakt und genau. «Zeichner lügen nie, Architekten schon», sagte er mehr ironisch. Diese Berufsleute würden als Zeichner den Plan schaffen, nach dem etwas erstellt wird, sagte er weiter. «Damit werden Sie alle auf Menschen eingehen müssen, aber bleiben Sie im Herzen immer ein Hochbauzeichner.» Silvio Clerici, Präsident der Berufsbildungskommission und Verbandsvertreter, bedankte sich bei den Lernenden, den Ausbildnern und den Eltern für ihr Engagement zugunsten des Nachwuchses. Hochbauzeichner stehe in der Nachfrage-Skala übrigens an siebter Stelle bei den zu erlernenden Berufen. «Ihr werdet also im Leben draussen gebraucht», sagte Silvio Clerici und ermunterte die erfolgreichen Diplomanden, den hohen Berufsstandard zu halten.

Danach erinnerten zwei der Absolventen in einem kurzen Rückblick an ihr Verhältnis zu Spass und Lernen während der Lehrzeit. Im Namen der Organisation des Ostschweizer Preises für Hochbauzeichner erinnerte Marcel Stieger an die fünfte Preisverteilung verschiedener Sparten im kommenden Oktober. Einen der Preise (Allplan-CAD-System), konnte am Dienstagabend Jasmin Baumann aus Sargans (Lehrbetrieb Grob & Partner, Architektur, Sargans) entgegennehmen.

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