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Heimkampf gegen Sense

Im ersten Playout-Hinkampf trifft der RC Oberriet-Grabs auf Sense. Im Kampf um den Einzug des 5. oder 6.-Platzierungskampfes wäre eine Niederlage eine Enttäuschung.
Markus Zwyssig
Hier ist Bruno Flück (rechts) während dem letzten Kampf gegen Thalheim zu sehen. (Bild: pd)

Hier ist Bruno Flück (rechts) während dem letzten Kampf gegen Thalheim zu sehen. (Bild: pd)

Obwohl das Schlusslicht der Winforce Challenge League Westgruppe gegen den favorisierten RCOG klar unterlegen wirkt, gilt es die Freiburger auf keinen Fall zu unterschätzen. In der Rückrunde zeigte Sense eine klare Leistungssteigerung und bewies, dass ein vermeintlicher Abstieg nicht dem Niveau dieses Teams entspricht. Vor allem der 27:10- Kantersieg über Domdidier im letzten Kampf sowie die knappe 18:19-Niederlage gegenüber Tabellenleader Team Valais unterstrichen die positive Leistungssteigerung noch einmal deutlich.

Sense hat einige nationale Spitzenringer im Kader

Athleten wie der mehrfache Medaillengewinner und AktivSchweizer-Meister Benno Jungo oder dessen Bruder Pascal, der ebenfalls mehrmaliger Schweizer-Meister im Leichtgewicht ist, zeigen die Klasse der Sensler auf. Eine weitere Verstärkung ist die Verpflichtung des diesjährigen Kadetteneuropameisterschaftsteilnehmenden Kay Neyer von der RR Einsiedeln. Auch im Schwergewicht sind die Westschweizer mit Michael Nydegger, dem aktuellen Vize-Schweizer-Meister bis 125 kg, bestens gewappnet. Ob der Ringerclub Oberriet-Grabs am Heimkampf voll aufstellen wird, ist noch ungewiss, denn der Einsatz der beiden Leistungsträger Andrii Vishar und Andreas Vetsch in der NLA ist nach wie vor eine Option.

RCOG-Ringer bei NLA-Klubs gefragt

Vishars Doppellizenz Verein Einsiedeln steht diesen Samstag der RS Kriessern gegenüber, wobei im Direktduell entschieden wird, ob der Halbfinalgegner Willisau oder Freiamt heisst. Aufgrund dieses entscheidenden Kampfes werden die Klosterdörfer wohl ein besonderes Interesse am Einsatz des Routiniers haben. Auch Vetsch wird diese Woche besonders umworben sein, denn auch sein Verein in der Swiss Winforce Premium League, der RC Willis-au Lions, steht vor einem spannenden Kampf. Gegen die sich unter Zugzwang befindende RS Schattdorf werden die Luzerner besonders nach dem Lizenzentzug eines bulgarischen Punktegaranten um jede Verstärkung froh sein. Die Kämpfe beginnen nicht wie gewöhnlich um 20 Uhr, sondern eine Stunde früher schon um 19 Uhr im Bildstöckli in Oberriet, wobei die Mannschaft des RCOG um jede Unterstützung froh ist. (mz)

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