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HEERBRUGG/WIDNAU: Mehr drin als draussen

Viele hielten sich beim Tag der offenen Tür lieber drinnen auf, als draussen zu flanieren. Dennoch sind die Standbetreiber überwiegend zufrieden.
Andrea C. Plüss

Andrea C. Plüss

Über das Wetter muss man eigentlich keine Worte verlieren; es ist, wie es ist. Am Sonntag war es leider nicht allzu gut. Erst recht böig, sodass die Dekoration an den Ständen davonflog und keine Tischdecke liegen blieb. Nach dem Mittag setzten Regenschauer ein. Nur ab und zu kam auch einmal die Sonne hinter den schwarzen Wolken hervor. Und dennoch: Vor allem die Standbesitzer beim Zentrum am Markt waren nicht unzufrieden mit dem Verlauf der sonntäglichen Geschäfte. Armin Menzi, der handgemachte Holzdekorationen anbietet, war positiv überrascht vom guten Verlauf. «Besser als in Berneck kürzlich», meinte er. Ähnlich positiv äusserte sich Sandra Frey, die erstmals überhaupt Eingemachtes vom Eigenbetrieb in Balgach an einem Stand anbot. Mit einem ökumenischen Gottesdienst, der vom Bernecker Jodelchörli und dem Alphorn-Trio musikalisch umrahmt wurde, war der zweite Tag des Marktjubiläums gestartet. Ein Buure-Zmorge lud zum Verweilen im Festzelt ein. Draussen konnten Kühe, Kälber, Schafe und Ziegen angeschaut und gestreichelt werden.

Modenschauen wirkten anziehend

An der Widnauer Bahnhofstrasse blieb es bis zum Mittag recht ruhig. Die Ladenbesitzer hatten sich viel Mühe mit der Dekoration und einem herbstlichen Speisenangebot gegeben; zufrieden zeigten sich jedoch nicht alle. Diana Hubeli konnte sich schon am Vormittag über gute Umsätze in ihrem Modegeschäft freuen, andere hatten nur wenig Kundschaft.

Ein Hauptanziehungspunkt war um 13 Uhr die von Yves Keller moderierte Modenschau im Rhyland, bei der mehrere umliegende Geschäfte zusammengespannt hatten. Am Nachmittag war deutlich mehr los auf den Strassen, in den Läden und an den zahlreichen Gastroständen.

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