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HEERBRUGG: Heerbrugg kann unterhalten

Mit dem Männerchor, dem Musikverein und der Jugi-Riege bestritten drei Vereine aus Heerbrugg den grössten Teil der abendlichen Unterhaltung im gut besuchten Festzelt. Zu späterer Stunde verblüfften die Akronis-Akrobaten aus Niederwil.
Andrea C. Plüss
Das 100-Jahr-Jubiläum bot Grund zum Feiern. (Bild: Blindtext Blind Blind Blindtext)

Das 100-Jahr-Jubiläum bot Grund zum Feiern. (Bild: Blindtext Blind Blind Blindtext)

Andrea C. Plüss

Im beheizten Festzelt liess es sich gut aushalten. Kaum ein Platz auf den Festbänken blieb unbesetzt am Samstagabend. Markus Waser, Präsident des Vereins Pro Heerbrugg, moderierte mit Witz und Freude. Als Motto für den Abend gab er die Parole aus: «Lange bleiben, lange schlafen, am Sonntag wiederkommen» und spielte damit auch auf die durch die Winterzeitumstellung gewonnene Stunde an.

Unter der Leitung von Jas­mine Wüst und Sina Segmüller startete die Jugi-Riege mit ihrer Schauturnvorführung. Musikalisch übernahm im Anschluss der Männerchor das Zepter, dem auch Meinrad Egger, Präsident der Marktkommission Mittelrheintal, angehört. Wie Moderator Waser zu berichten wusste, wurde der Männerchor am 31. De- zember 1911 gegründet und ist somit älter als die Marktkommission. Der Ehrenpräsident des Männerchors, Karl Heinz Rigger, hatte für die 16 Sänger ein abwechslungsreiches Potpourri internationaler Songs zusammengestellt. Bereits mit dem ersten Lied «Heaven Is A Wonderful Place» traf der Männerchor den Geschmack des Publikums. Dass sich auch der Männerchor – wie manch anderer Chor oder Verein – über personelle Verstärkung freuen würde, blieb nicht unerwähnt; geprobt werde immer mittwochs.

Proben-Weekend fand zu Hause statt

Der Musikverein Heerbrugg hatte sein Proben-Weekend in Heerbrugg, also vor Ort verbracht, um sich in Ruhe auf den Auftritt vorzubereiten. Normalerweise steht ein kurzweiliger Wochenendtrip auf dem Programm. Mit eingängigen Melodien wussten die Musikerinnen und Musiker das Publikum gut zu unterhalten. Slapstickhaft aussehende, aber hohe Turnkunst boten später die Akronis-Akrobaten, die erst nach zwei Zugaben von der Bühne gehen durften. Die Band Hendricks aus dem Vorarlberg machte den Abschluss mit groovigem Sound und tollen Instrumentaleinlagen.

Tanzen und Turnen

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