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HEERBRUGG: Auf Erinnerungen folgt die Realität

Die diesjährigen FMS-Absolventinnen und -Absolventen der Fachrichtung Pädagogik erhielten am Dienstag ihre Abschlusszeugnisse. Noch einmal erinnerten sie sich gemeinsam an die Kantonsschulzeit.
Carmen Kaufmann
Die Fachmaturandinnen und Fachmaturanden Pädagogik (jeweils von links nach rechts): Untere Reihe: Nicole Kühnis (Marbach), Nina Stojakovic (St. Margrethen), Sina Brändle (Au), Kevin Seitz (Berneck), Rico Oehler (Berneck); mittlere Reihe: Chantal Dubach (Heerbrugg), Larissa Koch (Thal), Elena Mangione (Thal), Mirco Heeb (Montlingen), Leya Köppel (Diepoldsau), Miranda Heeb (Montlingen), Irene Palmer (Buchs), Klassenlehrer Reto Graf; hintere Reihe: Sonja Aebischer (Heerbrugg), Céline Ritz (Diepoldsau), Xenia Stampfli (Altstätten), Nina Sieber (Heerbrugg), Ladina Kobler (Oberriet), Céline Reifler (Widnau), Esther Städler (Altstätten), Jeannine Lötscher (Montlingen). (Bild: ck)

Die Fachmaturandinnen und Fachmaturanden Pädagogik (jeweils von links nach rechts): Untere Reihe: Nicole Kühnis (Marbach), Nina Stojakovic (St. Margrethen), Sina Brändle (Au), Kevin Seitz (Berneck), Rico Oehler (Berneck); mittlere Reihe: Chantal Dubach (Heerbrugg), Larissa Koch (Thal), Elena Mangione (Thal), Mirco Heeb (Montlingen), Leya Köppel (Diepoldsau), Miranda Heeb (Montlingen), Irene Palmer (Buchs), Klassenlehrer Reto Graf; hintere Reihe: Sonja Aebischer (Heerbrugg), Céline Ritz (Diepoldsau), Xenia Stampfli (Altstätten), Nina Sieber (Heerbrugg), Ladina Kobler (Oberriet), Céline Reifler (Widnau), Esther Städler (Altstätten), Jeannine Lötscher (Montlingen). (Bild: ck)

Carmen Kaufmann

Prorektorin Eva Rothenberger begrüsste die Fachmaturandinnen und -maturanden zur Abschlussfeier an der KSH. Der Weg bis hierhin sei steinig gewesen. Stets begleitet von Lehrkräften, Mitschülern und Eltern, hätten die Schüler nun endlich die Spitze des Bergkamms erreicht. Die Prorektorin möchte die Absolventinnen und Absolventen für eine blühende Zukunft mo­tivieren.

Gemeinsame Erinnerungen

Klassenlehrer Reto Graf gratulierte seinen Schülern zu den bestandenen Prüfungen. Ihren Rucksack hätten sie nun prall gefüllt mit fachlichem Wissen und individuellen Qualitäten. Tragen könne man diesen aber nur, wenn man auch selber bereit sei. An der Kantonsschule hätten sie einige Fähigkeiten erlangt. Er möchte die Schüler ermutigen, künftig das Beste aus sich rauszuholen.

Reto Graf blickte auf ihre gemeinsame Zeit zurück: An Zita­te aus dem Unterricht wie «Brauchen wir das wirklich zu lernen?», erinnerte er sich genüsslich. Er habe viele verschiedene Persönlichkeiten kennengelernt und hofft auf genauso unterschiedliche künftige Lehrpersonen. Das Lehren und die Schüler seien eine Herausforderung. Er sei davon überzeugt, dass deren zukünftige Schüler sie genauso herausfordern werden und möchte ihnen raten, dies auch anzunehmen.

In ihrer Ansprache liessen die Maturandinnen Nina Stojakovic und Sina Brändle ihre Zeit an der Kantonsschule zum letzten Mal gemeinsam abspielen. Freundschaften hätten sie geknüpft, gemeinsam Phasen des Frustes durchlitten und überstanden sowie Sicherheit gewonnen. Diese Zeit habe sie zu dem werden lassen, was sie heute sind. Sie dankten den Lehrkräften, ihren Mitschülern und auch den Eltern für die ständige Unterstützung. Mit Humor verbanden sie ihre nostalgische Rede. «Die Mitternachtsformel können wir nun auswendig, aber wie eine Steuererklärung auszufüllen ist, wissen wir immer noch nicht.»

Nach den Zeugnisübergaben durch Klassenlehrer Reto Graf wurde die Absolventin Elena Mangione für den besten Notendurchschnitt von 5,28 ausgezeichnet. Ebenfalls erreichte sie mit den beiden Mitschülerinnen Larissa Koch und Nina Stojakovic die beste Fachmaturaarbeit mit der Note 6.

Glücklicher Ersatz

Die zwölfköpfige FMS-Band leitete den Abend mit den ruhigen Klängen des Popsongs «Sing» von Gary Barlow ein.

Die Absolventin Irene Palmer begeisterte das Publikum mit dem lebhaften «Railroad Boogie» von Jürgen Moser mit einer Kombination von Klavier und Keyboard. Als Ersatz für fehlende Sängerinnen der Kantiband beendete sie den Abend mit einem zweiten Stück.

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