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Haslen: Bunkermuseum der Grenzbrigade vor der Eröffnung

Am Samstag öffnet das militärhistorische Museum in Haslen, das zum «Heldsberg» gehört.
So sieht es im Inneren des Kommandobunkers heute aus. (Bild: pd)

So sieht es im Inneren des Kommandobunkers heute aus. (Bild: pd)

Seit Ende August zeigt das Festungsmuseum Heldsberg im früheren Kommandobunker (erbaut 1962/63) der Grenzbrigade 8 einen wichtigen Aspekt des Kalten Kriegs, der 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer endete. Der Brigade war damals unter anderem auch die Festung in St.Margrethen unterstellt. Das Festungsmuseum Heldsberg hat den Kommandobunker in einem Gebrauchsleihvertrag von der Bezirksgemeinde Schlatt-Haslen übernommen, um ihn zu einem Museum einzurichten.

Am Samstag, 2. November, 10 bis 16 Uhr, öffnet das neue militärhistorische Museum in Haslen die Tore für Einzelbesucher, Familien und Gruppen. Bis vor wenigen Jahren war die Anlage geheim. Sie ist erst seit der Umgestaltung zum Museum für jedermann zugänglich. Zu sehen gibt es gegen 30 Ausstellungsräume, eine Soldatenstube, ein Maschinenraum und weitere Einrichtungen auf zwei Stockwerken. So wird die Infrastruktur und die Arbeit eines Brigadestabs sowie das Thema Kalter Krieg veranschaulicht. Die Soldatenstube wird in Betrieb sein und erfüllt kulinarische Wünsche. Es stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung. Es ist ein Shuttledienst eingerichtet. Weitere Informationen, ein Anfahrtsplan und die Eintrittspreise finden sich unter www.festung.ch. (pd)

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