Harten Bedingungen an der Tour Transalp getrotzt

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Die Fahrer der beiden Rheintaler Teams finishten am Etappenrennen: (v. l.) Marcel Bichsel, Robert Küng, Peter Haas und Rolf Kübele. (Bild: pd)

Die Fahrer der beiden Rheintaler Teams finishten am Etappenrennen: (v. l.) Marcel Bichsel, Robert Küng, Peter Haas und Rolf Kübele. (Bild: pd)

Radsport Kürzlich absolvierten die zwei Teams von Radsport Frei und Haas Bodenbeläge die Tour Transalp 2017. Gestartet wurde im deutschen Sonthofen im Allgäu. Die Route führte nach Arco am italienischen Gardasee. Dabei galt es, mit dem Rennrad in sieben Etappen eine Gesamtstrecke von 870 km mit rund 18500 Höhenmetern zu absolvieren.

19 Pässe und fast so viele Tausend Höhenmeter

Die Strecke führte von Deutschland über Österreich und die Schweiz nach Italien. Leider musste aufgrund des schlechten Wetters eine Etappe abgesagt werden. Somit konnten auch nicht alle 19 vorgesehenen Pässe überquert werden. Neben dem andauernden Regen und der damit verbundenen Kälte forderte die Fahrer insbesondere die zu den höchsten Alpenpässe gehörenden Übergänge wie Timmelsjoch (2474 m ü. M.) und Stilfersjoch (2757 m ü. M.).

Nach einer Woche kamen die Sportler, ausnahmsweise bei wunderschönem Sonnenschein, in Arco an. Das Team 1, mit Marcel Bichsel und Rolf Kübele, belegte in der Grand-Master-Klasse den 39. Rang mit einer Totalfahrzeit von 25:00 Stunden.

Das Team 2, mit Peter Haas und Robert Küng, finishte die Masterklasse auf dem 92. Rang mit einer Gesamtfahrzeit von 26:36 Stunden. (pd)