Gut besuchter Suppentag

Gross und Klein fand sich zum Gottesdienst und zum anschliessenden gemeinsamen Mittagessen ein.

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Einfach, aber gut und genug: Vom ökumenischen Suppentag geht niemand hungrig nach Hause. (Bild: pd)

Einfach, aber gut und genug: Vom ökumenischen Suppentag geht niemand hungrig nach Hause. (Bild: pd)

Marbach. Am Sonntag war in der Mehrzweckhalle Marbach ökumenischer Suppentag. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Daniel Mauerhofer und Pastoralassistentin Beatrix Zürn gemeinsam gestaltet.

Genug für 5000

In der Predigt ging es um die Speisung der 5000: Jesus ging in die Wüste, um alleine zu sein. Aber viele Menschen folgten ihm. Als sie hungrig wurden, hatten sie nur fünf Brote und zwei Fische. Jesus segnete diese und die Männer verteilten die Brote und Fische unter die Menschen. Alle wurden satt und es blieben viele Körbe mit Brot übrig.

Umrahmt wurde der Gottesdienst von einer Bläsergruppe des Musikvereins Marbach sowie von den beiden Kirchenchören. Der Zmittag und das feine Dessertbuffet wurden wie jedes Jahr von den Frauenvereinen bestens organisiert, so dass jeder satt wurde.

Für Bedürftige im Rheintal

Passend zum Predigttext wurde am Suppentag für den «Eggpunkt» gesammelt: Dieses ökumenische Diakonie-Projekt der evangelischen und der katholischen Kirchen des Oberrheintals unterstützt zusammen mit der Schweizer Tafel bedürftige Menschen aus der Region.

Jeweils am Montag zwischen 16.30 und 18.30 Uhr können diese an der Churerstrasse in Altstätten Lebensmittel für einen symbolischen Preis von einem Franken einkaufen. (pd)