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Gubler mit Steigerungslauf

Philipp Gubler kommt mit den harten Bedingungen in Wales gut zurecht und belegt in seiner Altersklasse Platz drei.

Kürzlich startete der Eichberger Philipp Gubler beim Ironman Wales mit mehr als 2000 Ausdauersportlern zu dieser Herausforderung in Tendby im Bezirk Pembrokeshire. Die Athleten hatten 17 Stunden Zeit, die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen zu absolvieren, um am Ende als «Ironman» gefeiert zu werden.

Fünf Minuten nach den Profis starteten die Altersklassen Athleten mit dem sogenannten «Rolling-Start» in den Wettkampf. Philipp Gubler, obwohl nicht der beste Schwimmer, reihte sich ganz zuvorderst ein. «Ich wollte mir von Beginn weg die Chance auf ein Top-Ergebnis nicht nehmen lassen», so Gubler zu seiner Startstrategie.

Für Gubler stoppte die Zeit bei 56:45 Minuten. Sicher eine gute Zeit für die Auftaktdisziplin, jedoch waren über 130 Athleten schneller unterwegs an diesem Morgen. Aber bereits bei einem der ersten Highlights des Events, einem Fussmarsch von einem Kilometer quer durch die Innenstadt zur Wechselzone, machte er einige Plätze gut.

180 Kilometer Radstrecke auch mit 2500 Höhenmetern

Die Radstrecke, als eine der härtesten gefürchtet, beinhaltet 2500 Höhenmeter, der Wind und die Temperatur von 15 Grad forderten die Athleten sehr. Philipp Gubler kam mit den Bedingungen sehr gut zurecht, verbesserte sich in die Top 30 und benötigte dafür 5:30:56 Stunden. Im Klassement seiner Altersklasse wechselte er in der aussichtsreichen fünften Stelle auf die Laufstrecke.

Am Schluss ging es um Sekunden

Der abschliessende Marathon hatte es auch nochmals in sich, auf den vier Runden um und in der Stadt sammelten die Athleten nochmals 500 Höhenmeter. Ein ständiges Auf und Ab, das die Oberschenkel extrem forderte. Mit einem konstanten Marathon sicherte sich Philipp Gubler den dritten Platz in der Altersklasse. Nur gerade 35 s verlor er auf Platz zwei, aber der Eichberger rettete sich vor dem undankbaren vierten Platz auch nur mit zwölf Sekunden: Insgesamt also eine sehr spannende Schlussphase.

Im Gesamtklassement aller gestarteten Athleten reichte es auf den hervorragenden 15. Platz: Was zudem noch die direkte Qualifikation für die Weltmeisterschaften vom 14. Oktober 2017 auf Kailua-Kona bedeutet. Bleiben dreizehn Monate Zeit, sich ambitionierte Ziele zu setzen. (pd)

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