Grosse Züglete im Rathaus

Nach dem Auszug der Berufs- und Laufbahnberatung hat der Stadtrat hat beschlossen, das Rathaus-Parterre selber zu nutzen. Frontoffice, Einwohneramt und Zivilstandsamt ziehen hier ein.

Drucken
Teilen

Altstätten. Vor ihrem Wechsel an die Marktgasse per 1. August war die kantonale Berufs- und Laufbahnberatung in den Räumen im Erdgeschoss des Rathauses eingemietet. Durch den Wegzug an die Marktgasse wurden diese Räume frei.

Enge Platzverhältnisse

Im Rathaus herrschen enge Platzverhältnisse. Nach dem Wegzug der Berufs- und Laufbahnberatung bietet sich der Stadt die Möglichkeit, den Abteilungen etwas mehr Platz zu ermöglichen.

Die Stadt hat verschiedene Optionen entwickelt, wie das Erdgeschoss sinnvoll und kostengünstig genutzt werden kann.

Nützt den Kunden

Zurzeit befinden sich das Frontoffice, das Einwohneramt und das Zivilstandsamt Rheintal im ersten Stock des Rathauses. Da diese Ämter regen Publikumsverkehr haben und das Frontoffice erste Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger ist, hat der Stadtrat beschlossen, diese in das Erdgeschoss des Rathauses zu verlegen.

Damit kann das Steueramt vom zweiten Obergeschoss in die Räumlichkeiten des ersten Obergeschosses zügeln, so sind alle Abteilungen des Bereichs Finanzen auf dem gleichen Stockwerk. Dadurch wird im zweiten Obergeschoss Kapazität frei, so dass der Bereich Soziales diesen freien Platz nutzen kann und endlich etwas bessere Platzverhältnisse schaffen kann.

Zügeln am 8. und 12. November

Die Vorbereitungsarbeiten sind abgeschlossen. Damit kann nun gestaffelt gezügelt werden. Am Montag, 8. November, werden das Frontoffice, Einwohneramt und das Zivilstandsamt gezügelt. Aus diesem Grund bleiben diese drei Ämter am 8. November den ganzen Tag geschlossen. Das Bestattungsamt ist bei Todesfällen von Einwohnerinnen und Einwohnern unter der Telefonnummer 071 757 77 11 erreichbar.

Das Steueramt wird seine Büros am Freitag, 12. November, zügeln. An diesem Tag bleiben die Büros des Steueramtes geschlossen. In der darauffolgenden Woche werden dann die Büros des Vormundschafts- und Sozialamtes gezügelt. Der Stadtrat ist überzeugt, dass mit dieser Lösung die prekäre Platzsituation etwas verbessert werden kann. (sk)

Aktuelle Nachrichten