Gesunde Durchblutung: Sauerstoff für Zellen

Eine gute Durchblutung ist notwendig, um Organe und Gewebe mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Dazu pumpt das Herz täglich 7000 Liter Blut durch die Blutbahnen, um Sauerstoff, Nährstoffe, Vitamine, Hormone und Enzyme an den richtigen Ort zu transportieren.

Drucken

Eine gute Durchblutung ist notwendig, um Organe und Gewebe mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Dazu pumpt das Herz täglich 7000 Liter Blut durch die Blutbahnen, um Sauerstoff, Nährstoffe, Vitamine, Hormone und Enzyme an den richtigen Ort zu transportieren. Eine intakte Durchblutung ist Voraussetzung für den Erhalt der Gewebefunktionen, weil so die Funktionen sichergestellt werden.

Durchblutungsstörung

Unter Durchblutungsstörung versteht man die Behinderung des Blutflusses, wodurch betroffene Körperbereiche schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Sie können an zahlreichen Stellen im Körper akut auftreten oder sich chronisch entwickeln. In hohem Masse sind Extremitäten wie Beine und Arme, aber auch Gehirn, Darmtrakt oder der Herzmuskel betroffen. Die häufigste Ursache für Durchblutungsstörungen ist die Arteriosklerose. Darunter versteht man die Ablagerung von Fett, Blutgerinnseln, Bindegewebe und Kalk in den Blutgefässen. Die Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, kann ihren Anfang bereits in jungen Jahren nehmen, entwickelt sich während Jahren und Jahrzehnten ohne spürbare Anzeichen und am Ende resultiert ein eingeengtes oder gar verschlossenes Blutgefäss. Vor allem an den Verengungen können sich Blutgerinnsel anlagern, die zu einem Gefässverschluss führen können. Arteriosklerose ist die wichtigste Ursache der meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen und tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf.

Erste Anzeichen ernst nehmen

Anzeichen von Durchblutungsstörungen sind Beschwerden wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und Wadenkrämpfe. Auch Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, einseitige Ernährung, Übergewicht, Stress oder Zuckerkrankheit sowie mangelnde körperliche Aktivität können Durchblutungsstörungen negativ beeinflussen und die Entstehung der Arteriosklerose begünstigen.

Diese Erkrankungen beginnen nicht erst bei betagten Menschen. Im Gegenteil, die ersten arteriosklerotischen Ablagerungen bilden sich schon vor dem 20. Lebensjahr. Es gibt noch keine Routineuntersuchung, die es ermöglichen würde, derartige Veränderungen in einem frühen Stadium zu erkennen. Die Symptome der Arteriosklerose machen sich leider erst bemerkbar, wenn mehr als die Hälfte eines Gefässes verschlossen ist. So nimmt die Erkrankung ihren Lauf, bis ein echtes Gesundheitsproblem entsteht. Deshalb ist es bei ersten Anzeichen absolut ratsam, ernsthafteren gesundheitlichen Problemen vorzubeugen.

Nachhaltige Hilfe aus der Natur

Das tibetanische Kräuterpräparat Padma 28 mit seinen vielfältigen Wirk- und Schutzstoffen begünstigt auf natürliche Weise eine verbesserte Durchblutung und beugt so der Arteriosklerose vor. Es wirkt zuverlässig bei arteriellen wie venösen Durchblutungsstörungen. Padma 28 wird bei ersten Symptomen wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen oder Wadenkrämpfen verwendet. Die Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, antioxydativ, antimikrobiell und immunregulierend.

Jahrzehntelange Erfahrungen bei vielen Patienten haben es zu einem Mittel erster Wahl bei zahlreichen Formen von Durchblutungsstörungen gemacht. In der Sternen-Apotheke liegt für Interessierte eine informative und umfassende Gratis-Broschüre auf. Bis Ende August kann man von 20 Prozent Rabatt auf Padma 28 (200/540 Kapseln) profitieren. Mit Freude steht das Team für eine persönliche Beratung zu Verfügung.