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Gesa-Käfer entdeckt

Die neue Marienkäferart ist ein naher Verwandter des punktelosen Käfers auf Schalke.

Die Satire-Plattform «Der Postillon» meldet diese Woche, dass im Stadion des mit fünf Niederlagen gestarteten Bundesligisten Schalke eine neue Marienkäfer-Variante mit dem wissenschaftlichen Namen Coccinellida Gelsenkirchis gesichtet worden ist. Ihr Merkmal: Die Deckflügel weisen keine Punkte auf, und sie soll über sechs linke Beine verfügen.

Ein naher Verwandter des Käfers auf Schalke ist nun auf der Altstätter Gesa entdeckt worden: Die Coccinellida Altstättensis, besser bekannt als Gesa-Käfer, hat nur einen Punkt auf ihren Deckflügeln – was zufällig mit dem Punktestand des FCA korrespondiert.

Vielleicht zieht der Käfer nach dem Altstätter Heimspiel gegen Bad Ragaz wieder ab – Jubel des Heimteams soll ihm zu lärmig sein. Entomologen halten es für möglich, dass sich der Gesa-Käfer auf dem Sportplatz Aegeten in Widnau ansiedelt. (ys)

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