Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Geissen und Kühe bevölkern das Städtli Altstätten

Am Samstag gab es auf der Breite eine Kuh- und auch eine Geissenschau. Schön geschmückt zogen die Tiere durch die Strassen und liessen sich bewerten.
Aaron Hofstetter
In Trachten gekleidet begleiten die Kinder die Geissen durch den Kreisel. (Bild: Aaron Hofstetter)

In Trachten gekleidet begleiten die Kinder die Geissen durch den Kreisel. (Bild: Aaron Hofstetter)

Bereits morgens wurden mehrere Dutzend Kühe und Geissen von ihren Besitzern auf die Breite in Altstätten getrieben. Inmitten der Strassen liefen Tiere schön geschmückt mit Blumen und Glocken um den Hals hinauf zum Viehschauplatz. Am Morgen fanden die Vorbereitungen, wie das Auszählen, Sortieren und Waschen der Kühe statt. Darauffolgend begann die Geissenschau auf dem Sandplatz. Die Jury bewertete sie nach ähnlichen Kriterien wie die Kühe – zum Beispiel die Höhe, die Breite oder das Aussehen des Tierkörpers. Bereits hier standen viele Schaulustige um den Zaun herum.

Gegen Mitte des Vormittags begann die erste Auswahl einer Sieger-Kuh, die der Miss Lebensleistung. Jede der sechs teilnehmenden Kühe hatte bereits mehr als 65000 Kilogramm Milch in ihrem Leben gegeben. Kurz vor dem Mittag stellten Kinder ihre geschmückten Geissen vor. Als Geschenk bekamen die jungen Tierfreunde alle einen Pullover geschenkt. Das Mittagessen wurde in einer Festwirtschaft im Zelt angeboten.

Wo Überredungskunst nichts nützte, half man mit sanftem Druck nach. (Bild: Aaron Hofstetter)

Wo Überredungskunst nichts nützte, half man mit sanftem Druck nach. (Bild: Aaron Hofstetter)

Am Nachmittag kam die Sonne hervor und weitere Viehschauen konnten beginnen. Gegen 13.15 Uhr fand die Schöneuterwahl statt. Viele Zuschauer waren gespannt auf die Auswertung der Experten. Die Tiere mussten drei Mal den Platz wechseln, da verschiedene Rassen bewertet wurden, nämlich die Jersey-, die Fleckenvieh und die Braunviehkühe. Gegen 14 Uhr begannen die Miss-Wahlen. Es wurden auch hier drei Kühe von jeder Art zur Miss gekürt. Am Abend traf man sich zu einem geselligen Schauabend im Ribelhof in Lüchingen.

Hinweis

Mehr Bilder von der Viehschau auf der Breite: rheintaler.ch unter Bilderstrecken.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.