Gefährlicher Zebrastreifen

ALTSTÄTTEN. Viel zu gefährlich: Die Altstätter Schulverwaltung hat wegen des Fussgängerstreifens ausgangs Städlenstrasse über die Churerstrasse bei Stadt und Kanton interveniert.

Kurt Latzer
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Unübersichtlich: Autofahrer, die vom neuen Kreisel her kommen, sehen die Fussgänger an diesem Fussgängerstreifen ausgangs der Städlenstrasse erst im letzten Moment – und sind meist zu schnell unterwegs, um noch anhalten zu können. (Bild: Kurt Latzer)

Unübersichtlich: Autofahrer, die vom neuen Kreisel her kommen, sehen die Fussgänger an diesem Fussgängerstreifen ausgangs der Städlenstrasse erst im letzten Moment – und sind meist zu schnell unterwegs, um noch anhalten zu können. (Bild: Kurt Latzer)

ALTSTÄTTEN. «Autos fahren oft viel zu schnell vom Kreisel her die neue Churerstrasse entlang», bemängelt der Altstätter Schulratspräsident Remo Maurer, «die Kurve vor dem Fussgängerstreifen behindert die Sicht der Fussgänger und Autofahrer.» An einer Begehung, an der ein Vertreter der Stadtverwaltung, des Strasseninspektorates und der Kantonspolizei teilnahmen, habe er auf die Bedeutung des Fussgängerübergangs als Schulweg hingewiesen.

Ämter stimmen Schulrat zu

Am Augenschein dabei war auch Markus Brühwiler, Projektverantwortlicher für die neue Verkehrsinfrastruktur im Zentrum Altstättens: «Aufgrund der Begehung erfolgte die Überprüfung des Fussgängerstreifens Städlenstrasse – Churerstrasse früher als eigentlich vorgesehen war.» Die Verantwortlichen des Kantons hätten dabei festgestellt, dass der Fussgängerstreifen die heutigen Anforderungen nicht mehr erfülle.

Noch keine Lösung parat

Noch stehe aber nicht fest, wie das Problem zu lösen ist. «Zurzeit überprüft der Kanton, welche Massnahmen die Situation entschärfen können», sagt der Bauingenieur.