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Fussball-Wochenende: Bewerbungen für die 4.Liga

Heiden und Widnau II verlieren hoch, Diepoldsau kommt zum ersten Saisonsieg.
Auf dem Sportplatz Kellen in Tübach spielte sich eine Katze mühelos in den Rebsteiner Fünfmeterraum. (Bild: Remo Zollinger)

Auf dem Sportplatz Kellen in Tübach spielte sich eine Katze mühelos in den Rebsteiner Fünfmeterraum. (Bild: Remo Zollinger)

(ys) Dass Heiden gegen Leader Dardania nicht hoch gewinnt, war zu erwarten. Dass die Gastgeber aber nach 32 Minuten mit 0:6 zurücklagen, ist dennoch blamabel. Die Gäste blieben ihrem Tore-Durchschnitt (eben sechs) treu, Heidens Michael Fehr gelangen nach der Pause noch zwei Tore.

Widnau II ging es auswärts gegen Appenzell, das bisher nur drei Punkte sammelte, nicht viel besser. Sein Gegner brauchte allerdings 60 Minuten für ein halbes Dutzend Tore. Nach 90 Minuten stand für die Reserven des FC Widnau ein 2:7 zu Buche. Heiden hat in sieben Spielen nie, Widnau II mit einem Match weniger nur einmal gewonnen. Solche Bilanzen sind, im Verbund mit den Steinzeitresultaten, nichts anderes als Abstiegsbewerbungen. Allerdings gab es in dieser Liga auch schon ein 10:2, ein 7:3 oder ein 11:1. Es können gar nicht alle Teams absteigen, die vernichtende Niederlagen im Palmarès haben.

Diepoldsau-Schmitter erlitt Kanterniederlagen in den ersten drei Spielen. Seither haben sich die Resultate der Rheininsler verbessert, in Speicher folgte mit 3:2 (1:1) gar der erste Sieg, allerdings liegt Diepoldsau immer noch auf einem Abstiegsplatz. Den ersten Dreier sicherte Giuliano Aloi mit dem Siegtor in der 85. Minute – kurz nachdem Speichers Kris Kunz der Ausgleich gelungen war.

Viertes Unentschieden von Rebstein

Rüthi siegte auswärts gegen die nachlassenden Reserven von Eschen/Mauren mit 2:0. Die Tore für die überlegenen Oberrheintaler erzielten Bernhard Allgäuer vor und Robin Sonderegger nach der Pause. Bemerkenswert: Der 16-jährige Tobias Geisser, bisher immer eingewechselt, kam als hängende Sturmspitze zum (geglückten) Startelf-Debüt.

Bei Rorschach-Goldach II war nicht alles für die Katz’ – Jeffrey Tobler (39. Minute) und kurz darauf der Ex-Staader Marco Morgante trafen zum 1:1, Rebsteins viertem Unentschieden im siebten Spiel. Aufsehen erregten auch Aluminumtreffer auf beiden Seiten und eine vergebene Riesenchance von Andrin Cabezas. Das Highlight in einem langweiligen Spiel war aber, als sich eine Katze in den Rebsteiner Strafraum setzte. (ys)

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