FUSSBALL: Wer stellt das beste Nachwuchsteam?

Am 17./18. Juni führt der FC Widnau das erste Biene-Bank-Nachwuchsturnier um den Rheintaler Meister der A- bis C-Junioren sowie der B- und C-Juniorinnen durch.

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Der FC Widnau organisiert das erste Nachwuchsturnier um den «Rhyntaler Meister» für A- bis C-Junioren sowie B- und C-Juniorinnen (von links): Kuno Jocham, Markus Kolb, Thomas Dietsche, Roland Frei, Peter Schmid, Fabienne Sonderegger und Christian Häle. (Bild: ys)

Der FC Widnau organisiert das erste Nachwuchsturnier um den «Rhyntaler Meister» für A- bis C-Junioren sowie B- und C-Juniorinnen (von links): Kuno Jocham, Markus Kolb, Thomas Dietsche, Roland Frei, Peter Schmid, Fabienne Sonderegger und Christian Häle. (Bild: ys)

Die Idee ist reizvoll: An zwei Tagen wird in mehreren Nachwuchskategorien um den «Rhyntaler Meister» gespielt. Das Einzugsgebiet erstreckt sich bei den Buben von Staad bis Rüthi, wobei bei der ersten Ausgabe auch einige «externe» Vereine mitmachen – eine kleine Schwäche des «Rhyntaler Meisters». Bei den Mädchen muss das Gebiet vergrössert werden, weil sonst zu wenige Teams für ein Turnier vorhanden wären.

Die Junioren- und Spielgemeinschaften werden für dieses Turnier eine Woche nach Saisonschluss aufgelöst. So kommt es zu Derbys wie Widnau – Diepoldsau oder Montlingen – Rüthi. Nicht dabei ist der FC Altstätten, der am fraglichen Datum sein schon lange geplantes Beizenturnier durchführt. Gespielt wird nach denselben Regeln wie in der Meisterschaft, bei den Junioren im 11er-, bei den Juniorinnen im 9er-Fussball.

Einzige Möglichkeit, vor vielen Zuschauern zu kicken

«Während die Aktiven das Pokalturnier oder den Beerli-Storen-Cup haben und die Jüngsten Meisterschaftsturniere spielen, gibt es diese Turnierform für die älteren Junioren bisher nicht», sagt Widnaus Präsident Kuno Jocham. Mit dem «Rhyntaler Meister» hätten diese Nachwuchs­kicker einmal die Möglichkeit, sich vor einem breiteren Publikum zu präsentieren. Für bereits im Aktivfussball engagierte Jugendliche sei das Turnier zudem eine Gelegenheit, wieder einmal mit den Kollegen zu kicken.

Das Turnier wird gebührend aufgezogen, so wird ein Medaillenspiegel geführt. Geplant ist auch eine App, über die sich die Interessierten laufend übers Turniergeschehen informieren können.

Auch das Abendprogramm am Samstag (17. Juni) ist auf die Jugendlichen ausgerichtet. Nebst einem Spaghetti-Plausch tritt die regionale Girl-Group Miracle Four auf der Aegeten auf. (ys)

OK «Rhyntaler Meister»

Thomas Dietsche (Chef), Jürg Fehr (Sponsoring), Roland Frei (Juniorenobmann), Urs Gremminger, Aaron Heule (Abendprogramm), Christian Häle (FCW-Vizepräsident), Markus Heule (FFCW-Präsident), Kuno Jocham (FCW-Präsident, Sponsoring), Markus Kolb (Finanzen), Peter Schmid (FCW-Spiko), Fabienne und Denis Sonderegger (Turnierleistung), Esther Weder (Festwirtschaft).

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