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FUSSBALL: Rund 1000 Junioren im Turnierfieber

Der FC St. Margrethen organisierte das beliebte Junioren-Hallenmasters zum dritten Mal. Über 170 Teams nehmen daran teil. Kommendes Wochenende wird das Turnier in der Rheinauhalle fortgesetzt.
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2013 wurde der das Turnier erstmals durchgeführt. Während damals 35 Junioren-Equipen teilnahmen, wurden die Organisa­toren diesmal mit 170 Teams für ihre Bemühungen belohnt.

Natal Schnetzer, Präsident des FC St. Margrethen, zeigte sich sehr erfreut über den regen Zuspruch. «Dieses Turnier kann jedoch nur durchgeführt werden, weil die gesamte Organisation, vom Spielplan bis zur Festwirtschaft, dank eigenen Helferinnen und Helfern sichergestellt ist.» Das sehr beliebte Hallenmasters ist auf die Initiative von OK-Präsident Fredi Britt zurückzuführen. Dieser sagt, es mache grosse Freude, zu sehen, wie die Nachwuchsspieler von 6 bis 21 Jahren ihren Spass am Hallenfussball haben. Dies entschädige gewissermassen für die umfangreiche Arbeit hinter den Kulissen. «Es ist aber auch bemerkenswert, wie sich die aktiven Fussballer aus der ersten und zweiten Mannschaft einsetzen, zum Beispiel als Schiedsrichter und in der Festwirtschaft.» Dieser Einsatz komme dem eigenen Nachwuchs zugute, sagt Britt.

Beachtliches Niveau bei den älteren Junioren

Die Matches der ganz jungen Nachwuchstalente waren von leidenschaftlichem, manchmal auch etwas ungestümem Spiel geprägt. Bei den älteren Cracks war oft ein gepflegter Spielaufbau zu sehen. Verbunden mit beachtlicher Technik, variantenreichem Angriffsfussball, blitzschnellen Konterattacken und intensiven Zweikämpfen, machte es auch den vielen Zuschauern sichtlich Freude, die Spiele zu verfolgen. Das Niveau war bemerkenswert, und es ist ein gutes Zeichen für die Nachwuchs-Arbeit, dass man sich in unserer Region über einen hoffnungsvollen, talentierten Nachwuchs freuen kann, der sich im Vergleich mit den Teams aus anderen Regionen gut geschlagen hat.

Roland Jäger

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