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FUSSBALL: Junioren im Fussballfieber

Zum achten Mal organisierte der FC Altstätten an den vergangenen beiden Wochenenden das beliebte Junioren-Turnier, den Raiffeisen-Futsal-Cup mit über 100 Teams.
Sieger der Junioren E1: Diepoldsau. (Bilder: Roland Jäger)

Sieger der Junioren E1: Diepoldsau. (Bilder: Roland Jäger)

Insgesamt 105 Mannschaften, von den Junioren E1 bis A im Alter von acht bis 20 Jahren, lieferten sich umstrittene Spiele. Die jüngsten, acht- bis neunjährigen E1-Junioren waren sich einig: «Es ist cool, dass man in der Winterpause in der Halle ein Turnier spielen kann. Statt nur zu trai­nieren, macht es viel mehr Freude, Matches zu bestreiten.» Bis die Rückrunde im kommenden Frühjahr wieder beginnt, dauert es ja noch eine Weile.

«Die jungen Nachwuchs-Talente spielen zu sehen, macht Spass. Während die Jüngsten mit Spielfreude begeisterten, ist bei den Älteren, besonders bei den A- und B-Junioren, bereits ein beachtenswertes taktisches Verhalten festzustellen», sagt Giuseppe Castrovinci, der OK-Chef. Die Spiele seien geprägt von engagiertem Kampf, aber auch von respektvoller Fairness.

Während die Jüngsten, befreit von taktischen Vorgaben, unbeschwert und munter dem runden Leder nachjagten, war bei den etwas älteren Fussballcracks mitreissender, attraktiver Fussball zu bewundern. Einem gepflegten Spielaufbau mit gelungenen Kombinationen folgten in hoher Kadenz rasante Konterangriffe. Überhaupt hatte man den Eindruck, dass der Hallenfuss­-ball aufgrund des relativ klei­- nen Spielfeldes mehr Dynamik, Schnelligkeit und Spannung bietet als das Spiel auf dem normalen Fussball-Rasenplatz. Bemerkenswert sei, wie Castrovinci erläutert, dass am Turnier selbst Teams aus den Kantonen Zürich, Aargau, Thurgau, Graubünden sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein teilgenommen hätten.

Der FC Altstätten hat auch die achte Auflage des Junioren-Turniers in gewohnt professioneller Art organisiert, wobei die Eltern der hoffnungsvollen Nachwuchstalente tatkräftig zur Seite standen. Die Freude der Junioren, die ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben stand, entschä­digte in vielerlei Hinsicht für die umfangreiche Arbeit hinter den Kulissen, die mit einem solchen Anlass einhergeht.

Roland Jäger

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