FUSSBALL: Grümpelturnier mit «Länderspiel»

Am Freitag und Samstag führt der FC Au-Berneck den zweiten Sonnenbräu-Cup durch. Die 40+-Senioren messen sich mit einem deutschen Team.

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Beste Bedingungen für Fussballer und Partybegeisterte in Au. (Bild: Archiv/pd)

Beste Bedingungen für Fussballer und Partybegeisterte in Au. (Bild: Archiv/pd)

Am Samstag, 19. August, wird zum zweiten Mal um den Wanderpokal beim Sonnenbräu-Cup gespielt. Dabei steht der Spass im Vordergrund – mitmachen kann jedes Team, das sich innerhalb der Frist angemeldet hat. Die ersten Spiele beginnen um 16.30 Uhr.

Vorher «Länderspiel», dazwischen Derby

Wem das Niveau dort nicht genügt, hat die Möglichkeit, praktisch zeitgleich (ab 17 Uhr) das 2.-Liga-Derby zwischen den ersten Mannschaften von Au-Berneck und Widnau zu verfolgen.

Zuvor, nämlich ab 14 Uhr, findet ein Länderspiel Senioren 40+ zwischen den Mannschaften des FC Au-Berneck und dem FC Gfell (Deutschland) statt.

Für alle Anhänger der Mannschaften und auch Nicht-Fussballinteressierte besteht die Möglichkeit, das Abendprogramm zu besuchen. Dort tritt die Tiroler Partyband Dreirad auf. Mit über 180 Auftritten pro Jahr handelt es sich um eine der erfolgreichsten Coverbands Österreichs. Die Bar lädt bis in die frühen Morgenstunden zum gemütlichen Austausch ein.

Firmen- und Beizenturnier bereits am Freitag

Am Vortag, nämlich am Freitag, 18. August, wird ein Firmen- und Beizen-Plauschturnier ausgetragen. Dort kämpfen 18 Mannschaften um den Einzug in die Viertelfinals. Aus drei Gruppen kommen jeweils die ersten beiden Mannschaften sowie die zwei besten Drittplatzierten weiter. Danach geht es für diese Teams in der K.-o.-Phase weiter. Ausgespielt wird logischerweise der Gewinner, aber auch ein Spiel um den dritten Platz findet statt. Prämiert werden die Plätze eins bis drei. Anpfiff ist um 18 Uhr. Das Finalspiel beginnt um 21.45 Uhr. Anschliessend geht es im Festzelt bei Barbetrieb und DJ-Musik weiter. – Schon fast ungewöhnlich ist, dass beim Sonnenbräu-Cup trotz hochwertiger Live-Musik und Bühnentechnik auf eine Eintrittsgebühr verzichtet wird. (pd)