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FUSSBALL: Grippewelle legt Widnau flach: Derby in Gefahr?

Am Sonntag treffen auf dem Kolbenstein Montlingen und Widnau aufeinander – wenn es die Gesundheit der Widnauer denn zulässt. Am Donnerstag vermeldete der FCW auf seiner Facebook-Seite nämlich: «Training abgesagt! Eine Grippewelle legt das Widnauer <Oas> flach.
Spielen die Widnauer oder wird am Sonntag nur der Hals bandagiert? (Bild: depositphotos)

Spielen die Widnauer oder wird am Sonntag nur der Hals bandagiert? (Bild: depositphotos)

FUSSBALL. Am Sonntag treffen auf dem Kolbenstein Montlingen und Widnau aufeinander – wenn es die Gesundheit der Widnauer denn zulässt. Am Donnerstag vermeldete der FCW auf seiner Facebook-Seite nämlich: «Training abgesagt! Eine Grippewelle legt das Widnauer <Oas> flach.» Nur sechs Spieler (und drei Torhüter) der ersten Mannschaft hätten trainieren können.

So wurde die Einheit kurzerhand ins Warme verschoben: «Dann haben wir halt im <Löwen> ein wenig trainiert», flachste Trainer Sven Sonderegger. Er wollte das Training von gestern Abend abwarten, um die Entwicklung neu zu beurteilen. Zuvor sei nicht bekannt, ob und welche Spieler für das Derby Forfait geben müssen. Der Trainer wünscht sich keine Verschiebung: «Das wäre schade; jetzt, wo wir endlich etwas warmgelaufen sind», sagte er.

Widnau hat nach schlechtem Saisonstart in den letzten vier Spielen in die Spur gefunden. Die Aegeten-Boys haben bei einem Torverhältnis von 14:3 zehn Punkte geholt und sich in der Tabelle auf den sechsten Rang vorgearbeitet. Mit einem Sieg am Sonntag wäre der Gegner nur noch zwei Punkte entfernt – und der Saisonstart allmählich vergessen. Montlingen steht als Dritter besser da, will sich im Derby aber für die empfindliche 0:4-Schlappe beim neuen Leader Buchs rehabilitieren.

Auffüllen mit Zwei-Spielern kann Widnau sein Kader am Sonntag nicht. Die Reserven des FCW spielen gleichzeitig beim FC Besa. Ohnehin eine Herkulesaufgabe für das Giuliano-Team, das in den letzten Spielen ein wenig durchgereicht wurde.

Eine Verschiebung aus gesundheitlichen Gründen ist technisch möglich, alle kranken Spieler müssten dem Verband dann ein ärztliches Attest vorlegen. Dies würde wiederum Arbeit für einen Sponsor des FCM bedeuten: Eine Rheintaler Krankenkasse lockt die Zuschauer am Sonntag mit einer Bratwurst-Aktion auf den Kolbenstein. (rez)

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