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FUSSBALL: Favoritensieg auf dem Bützel

Staad gestaltet das Spiel gegen Besa zeitweise ausgeglichen, aber der Leader setzt sich verdient 3:0 (0:0) durch.
Staad kämpfte – aber ohne Erfolg. (Bild: Ulrike Huber)

Staad kämpfte – aber ohne Erfolg. (Bild: Ulrike Huber)

Zumindest in der ersten Halbzeit konnten sich die Seebuben gegen die Besaner wehren. Sie kämpften um jeden Ball und schlugen ihn konsequent aus der Verteidigungszone hinaus.

Spielerisch ging nicht viel. Dennoch sahen die Fussballfans eine intensive Halbzeit, bei der beide Teams das Mittelfeld mit langen Bällen zu überwinden suchten. Die Gäste erspielten sich mehr Ballbesitz und kamen zu mehr Strafraumszenen als die Seebuben. In den ersten 45 Minuten mangelte es Besa allerdings an der Durchschlagskraft.

Anders dann in der zweiten Halbzeit. Je länger, desto mehr setzte sich die höhere Qualität der Gäste durch. Je länger, desto weniger konnten die tapferen Schützlinge von Trainer Cornel Rüst dagegen halten. Und so kam es unter dem Jubel der vielen Besa-Fans, wie es kommen musste. Cekay tanzte sich mit einem perfekt gespielten Doppelpass mit Sturmkollege Mucodemi durch die Staader Abwehr und schloss von der Strafraumgrenze mit einem Hammerschuss zum 0:1 aus Staader Sicht ab.

Staad agierte darauf offensiver und kam auch zu einigen Möglichkeiten, erhielt aber in der 72. Minute den Todesstoss. Norbert Frokaj überraschte Goalie Cedric Tscherne mit einem ansatzlosen Schuss aus etwa 25 Metern, der in der linken unteren Torecke einschlug. Die ohne den angeschlagenen Boris Zivaljevic spielenden Staader, die zudem noch Adrian Rüst kurz nach der Pause verletzt auswechseln mussten, kassierten noch einen Treffer. Dieser gelang Arbnor Morina mit einem Freistoss aus 20 Metern. (gh)

3. Liga, Gruppe 2

Staad – Besa 0:3 (0:0)

Bützel – 150 Zuschauer – SR: Pereira.

Tore: 53. Cekaj 0:1, 72. Frokaj 0:2, 87. Morina 0:3.

Staad: Tscherne; Baralija, Rüst, Özdemir, Hirt; Merz, Meister, Avni Sulejmani, Krämer; Jonovic, Künzle. Eingewechselt: Scheler, Dornbierer, Durim Sulejmani.

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