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FUSSBALL: Der FC Rüthi kann den Wagen stoppen

Als dritter Rheintaler Verein stellte sich Rüthi im Cup dem FC Wagen – und besiegte ihn 3:0 (2:0).

Der FC Rebstein und der FC Altstätten haben schlechte Erinnerungen an ihre kürzliche Reise nach Wagen: Beide schieden im Rapperswiler Vorort aus.

Das Rheintaler Triple des FC Wagen konnte Rüthi nun verhindern: Der Oberrheintaler Drittligist setzte sich bei den Gleichklassigen klar mit 3:0 durch. Die Tore schossen Imer Kamberi und Livio Sanseverino vor der Pause und nochmals Sanseverino nach dem Seitenwechsel.

Damit ist Rüthi das fünfte Rheintaler Team, das in die Achtelfinals der Cup-Vorrunde einzieht. Bereits am Wochenende hatten sich die Zweitligisten Montlingen, Widnau, St. Margrethen und Diepoldsau für die Runde der letzten 16 qualifiziert.

Jubel dank Lüchinger, Kamberi und Sanseverino

Rüthi begann in Wagen zwar mässig, liess die Gastgeber aber nie richtig gefährlich werden. Die Gäste kamen zusehends besser ins Spiel – und bereits nach einer Viertelstunde erarbeiteten sie sich einen Vorteil: Jérôme Lüchinger, seit dessen Rückkehr nach Verletzungspause Rüthi wieder besser in Schwung gekommen ist, verlagerte das Spielgeschehen mit viel Übersicht zu Kadir Sönmez. Dessen Flanke kam zum freistehenden Imer Kamberi, der locker zum Führungstreffer einschob.

Nur sieben Minuten später schalteten Sanseverino und Kamberi nach einem Wagener Ballverlust schnell. Sie zogen auf nur einen Verteidiger los, Kamberis Querpass schlenzte Sanseverino ins Tornetz. Wenig später dieselbe Kombination auf umgekehrte Weise: Diesmal vergab aber Kamberi auf Zuspiel Sanseverinos.

Wagen nach der Pause druckvoll, aber kläglich

Nach der Pause nahm der Druck des Heimteams spürbar zu; seine beste Chance vergab es aber auf klägliche Weise. Das hätte ein Wendepunkt sein können, aber danach liessen die sich aufs Kontern konzentrierenden Rüthner kaum mehr eine Möglichkeit zu.

Die Entscheidung fiel 20 Minuten vor Schluss: Nach einem Pass von Schneider liefen wieder Kamberi und Sanseverino allein auf den Torhüter. Kamberi spitzelte den Ball unmittelbar vor dem Keeper zu Sanseverino, der nur zum 3:0 einschieben musste.

Danach resignierte das Heimteam – und Rüthi begnügte sich offenbar mit dem 3:0-Sieg. Denn Schneider und Kobler vergaben auf eine Weise, die bei anderem Spielstand ärgerlich gewesen wäre. (pd)

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