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FUSSBALL: Bundesliga-Klub im Städtli

Mit Eintracht Frankfurt gastiert wieder ein deutscher Verein am internationalen U19-Turnier auf der Gesa. Es ist der zweite Auftritt der Adler in Altstätten.
Dominik Sieber
Das Frankfurter Nachwuchsteam gastiert am 11./12. Mai zum zweiten Mal nach 2010 am Altstätter U19-Turnier. (Bild: pd)

Das Frankfurter Nachwuchsteam gastiert am 11./12. Mai zum zweiten Mal nach 2010 am Altstätter U19-Turnier. (Bild: pd)

Dominik Sieber

«Ein Bundesliga-Verein an unserem Turnier ist immer ein Thema und ein Wunsch. Wir freuen uns daher sehr, dass es uns dieses Jahr gelungen ist, mit Eintracht Frankfurt einen deutschen Vertreter zu verpflichten», sagt OK-Präsident Urs Schneider.

Die Gäste aus der Finanzmetropole Frankfurt gastieren zum zweiten Mal in Altstätten am U19-Turnier. Im Jahr 2010 belegten die Hessen den sechsten Rang. Es war der letzte Auftritt einer Mannschaft aus dem Weltmeister-Land am renommierten Fussballturnier in Altstätten.

Nachwuchs wird im Leistungszentrum geschult

Die U19-Mannschaft von Eintracht Frankfurt spielt derzeit eine durchschnittliche Spielzeit. In der U19-Bundesliga Süd/Südwest belegen die jungen Adler einen Mittelfeldplatz.

Trotzdem werden die Frankfurter Junioren alles daran setzen, bei der zweiten Teilnahme am Turnier die Halbfinals zu erreichen.

Dem Verein liegt die Ausbildung eigener Talente am Herzen. 2010 wurde in Frankfurt das neue Sportleistungszentrum am Riederwald eröffnet. Das Herzstück der Anlage ist das Fussballleistungszentrum mit Internatsplätzen.

Neun Eigengewächse im Bundesliga-Kader

Das Ziel des Ausbildungszentrums ist es, möglichst viele Frankfur­- ter Eigengewächse in die erste Mannschaft zu bringen.

Dass dies nicht ein leeres Versprechen ist, zeigt die aktuelle Statistik der Bundesliga: Im Kader des Fanionteams der Frankfurter stehen derzeit neun Eigengewächse. Das ist zusammen mit dem 1. FC Köln Ligabestmarke und ein starkes Zeichen sowie ein klares Bekenntnis zur Nachwuchsförderung.

Umso erfreulicher ist es, dass Eintracht Frankfurt mit so vielen selbst ausgebildeten Spielern in dieser Saison um einen Champions-League-Platz spielt. Seit bei den Hessen Niko Kovac das Amt des Cheftrainers im März 2016 übernommen hat, geht es sportlich aufwärts. Nach dem Wiederaufstieg 2011 belegten die Adler die Ränge 6, 13, 9, 16 und 11. In dieser Saison kämpft das Team des ehemaligen Nationalspielers und Trainers Kroatiens zusammen mit Dortmund, Schalke, Leverkusen und Leipzig um einen der drei Champions-League-Plätze hinter Bayern München.

Frankfurt ist ein Kandidat für die Champions League

Diese Qualifikation für den grössten europäischen Klubwettbewerb wäre für den einfachen deutschen Meister und vierfachen DFB-Pokalsieger der grösste Erfolg seit vielen Jahren.

Aktuell belegt Eintracht Frankfurt hinter Schalke und Dortmund mit dem vierten den letzten verfügbaren Champions-League-Platz. Am Ostersonntag gastieren die Hessen bei Werder Bremen.

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