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FUSSBALL: Bei TSG Hoffenheim trainiert

Die Junioren des FC Rüthi durften kürzlich den Bundesligaverein TSG Hoffenheim besuchen.
Die Rüthner Junioren und deren Begleiter waren vom Besuch beim TSG Hoffenheim begeistert, zumal das Fanionteam dann auch noch das Heimspiel gewann. (Bild: pd)

Die Rüthner Junioren und deren Begleiter waren vom Besuch beim TSG Hoffenheim begeistert, zumal das Fanionteam dann auch noch das Heimspiel gewann. (Bild: pd)

Nach dem Einblick in die Nachwuchsakademie in Sinsheim wohnten die Oberrheintaler dem Bundesligaspiel gegen Wolfsburg bei (3:0-Sieg für Hoffenheim).

Die Rüthner Junioren hatten sich dabei mit zwei Kleinbussen nach Sinsheim im deutschen Bundesland Baden-Württemberg aufgemacht, als noch nicht einmal der Hahn krähte. Das frühe Aufstehen lohnte sich insofern, als die Rüthner Buben und Mädchen bereits am frühen Vormittag auf dem Gelände der TSG Hoffenheim ankamen. Dort erhielten sie Einblick in die Nachwuchsakademie des Vereins, der in dieser Saison in der Europa League spielte. Die Rüthner kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus – allein die Tatsache, dass sich täglich 20 Platzwarte um das Wohl der Spielfelder kümmern, war für sie unvorstellbar. Diese Plätze wollten sie natürlich auch ausprobieren, was ihnen beim Training mit den Hoffenheimer Nachwuchstrainern auch ermöglicht wurde.

Abwechslungsreiches Training absolviert

Auch die mitgereisten Eltern, Trainer und Vorstandsmitglieder des FC Rüthi hatten noch kaum je ein so abwechslungsreiches und engagiertes Training gesehen. Als Tüpfelchen auf dem «i» erhielten die Junioren einen Trainingspulli, ein Trainingsshirt, einen Schal sowie eine Urkunde. Nach dem Mittagessen schauten sie den Hoffenheimer Profis auf die Füsse, die gegen Wolfsburg ein Offensivspektakel zeigten.

Mit den Chauffeuren Uwe Lüchinger und Oli Trost sowie den Betreuern, darunter auch FC-Rüthi-Präsident Urs Baumgartner, kehrte der Tross voller neuer Eindrücke nach Rüthi zurück. Am nächsten Morgen waren die meisten Kinder so müde, dass sie das Krähen des Hahns wieder nicht hörten – diesmal aber, weil sie zu lange schliefen. (pd)

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