Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Funken versinkt im Schnee

Obwohl der Holzstoss bis am Abend dick zugeschneit war, konnten ihn die Kinder entzünden. Die «Baabe» hielt sich aber über drei Stunden lang.
Tim Haas

OBEREGG. Kurz nach der zeitlichen Mitte der Fastenzeit (also zwischen Aschermittwoch und Ostern) feiert die Katholische Kirche den Laetare-Sonntag. Laetare heisst «Freue dich!». Und der uralte Funkenbrauch ist bis in die heutige Zeit Ausdruck dieser Freude.

Den ganzen Samstag lang sammelten viele Kinder und Jugendliche im Dorf und in den umliegenden Weilern Schnittholz. Zahlreiche Familien mit Kleinkindern besammelten sich um 19 Uhr bei der «Frohburg», um sich in einem Fackelumzug dem Funkenhaufen zu nähern. Um 19.15 Uhr wurde dieser durch die Kinder entzündet, aber erst um 22.37 Uhr explodierte dann die «Funkenbaabe».

Die Festwirtschaft bot zusammen mit den lodernden Flammen ein gelungenes, friedliches Volksfest für alle Altersstufen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.