Für den Bergsprint 350 Helfende gefunden

WALZENHAUSEN. Rund 350 Freiwillige helfen beim Bergsprint in Walzenhausen mit. Die Aufgaben, die von diesen Helfenden erfüllt werden, sind sehr vielfältig.

Gert Bruderer
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Die Zivilschützer helfen mit, den Anlass vorzubereiten. (Bild: iks)

Die Zivilschützer helfen mit, den Anlass vorzubereiten. (Bild: iks)

Ressortchef ist Manfred Lenggenhager, den sein Vorgänger Mario Enzler (Ressortchef von 2007 und 2010) als Stellvertreter unterstützt. Enzler sagt, man sei sehr froh, auch diesmal all die Freiwilligen gefunden zu haben, ohne die sich ein Grossanlass wie der Bergsprint nicht durchführen liesse.

Streckensicherung ist attraktiv

Ein grosser Teil der Helfenden ist für die Verpflegung tätig, sicher 50 Personen pro Tag sowie 20 am Abend. Im Verkehrsdienst kümmern sich Feuerwehrleute und freiwillige Helfer um die Verkehrsregelung (etwa 25 Personen pro Halbtag), während Verkehrskadetten und Jugendliche bei den Parkplätzen eingesetzt werden (etwa 15 pro Tag). Die Jugendfeuerwehr räumt den Abfall weg.

Im Shuttle-Betrieb helfen rund 10 Freiwillige mit, an der Kassa (im Dorf Walzenhausen und in Rheineck) sitzen pro Tag insgesamt 30 Helferinnen und Helfer. Eine besondere Aufgabe ist die Streckensicherung. So attraktiv es ist, hier eingesetzt zu werden, so streng ist es zugleich. Der Dienst dauert von 7 Uhr bis zum Ende des Rennens. Jeder Helfer kann nur entweder am Samstag oder am Sonntag, aber nicht an beiden Tagen, für die Streckensicherung tätig sein.

Ortstafel hat geholfen

Genug Freiwillige zu finden, ist jeweils keine leichte Aufgabe. Trotzdem ist es dem Bergsprint bisher stets gelungen, die nötigen 350 engagierten Kräfte zu finden. Dieses Jahr haben die elektronischen Ortseingangstafeln geholfen. Der Aufruf zur Mithilfe hat nach Auskunft von Mario Enzler «einen schönen Schub» gebracht.