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Fünfter Altacher Heimsieg im sechsten Spiel zu Hause

Vorarlberger Fussball Dank eines 2:0-Sieges über Admira Wacker Mödling bleibt Altach an zweiter Stelle. Lustenau spielte letzte Woche zweimal unentschieden.
Remo Zollinger

Vorarlberger Fussball Dank eines 2:0-Sieges über Admira Wacker Mödling bleibt Altach an zweiter Stelle. Lustenau spielte letzte Woche zweimal unentschieden.

Altach legt die Basis für eine gute Saison zu Hause. Fünf von sechs Heimspielen gewann der SCRA, zuletzt am Samstag mit 2:0 gegen Admira Wacker Mödling. Nur beim 0:0 gegen Salzburg liess Altach zu Hause Punkte liegen. Eine starke Bilanz, die sich auch auf die Tabelle auswirkt: Altach bleibt dort nämlich Zweiter, sechs Punkte hinter Sturm Graz.

Der SCRA spielte effizient und war wachsam

Erst am Ende der ersten Halbzeit schoss die Admira zum ersten Mal auf das Altacher Tor. Ein Indiz dafür, wie sehr Altach die Partie im eigenen Stadion im Griff hatte – nach vorne gelang aber auch den Vorarlbergern nicht allzu viel. Es war ein Spiel mit vielen kleinen Fehlern.

Altach war aber die aktivere Mannschaft und nutzte seine Chancen sehr gut aus. So etwa in der 17. Minute, als Philipp Netzer einen Eckball per Kopf verwertete. Auch das zweite Tor fiel per Kopf; in der 66. Minute traf Nikola Dovedan nach einer Flanke Andreas Lienharts zum 2:0. Viel mehr Torchancen gab es fast nicht, vor allem die Gäste unternahmen viel zu wenig, um zum Erfolg zu kommen. So musste die Admira nach drei Spielen in Folge ohne Niederlage wieder mal als Verlierer vom Feld gehen. Altachs Festung Schnabelholz steht weiterhin.

Die Lustenauer Austria stand in der vergangenen Woche zweimal auf dem Platz: In zwei Heimspielen gab es zwei Unentschieden. Am Montag ein 0:0 gegen den Tabellenletzten Blau-Weiss Linz, am Freitag ein 2:2 gegen Wacker Innsbruck. Seltsam: Lustenau bleibt Tabellenzweiter, kam Leader Liefering zwei Punkte näher und gewann auch auf den Lask einen Punkt. Liefering hat nun 31 Punkte, Lustenau 27, Kapfenberg 26 und Lask 25.

Besonders schmerzen wird Lustenau das Remis gegen Linz. Nicht nur, weil die Linzer am Tabellenende stehen, sondern auch, weil Lustenau nicht gut spielte. Das 0:0 war leistungsgerecht, ein Unterschied zwischen Spitzenteam und Abstiegskandidat nicht auszumachen.

Lustenau beim Remis gegen Innsbruck verbessert

Gegen Wacker Innsbruck gelang Lustenau eine Leistungssteigerung. Die schlecht in die Saison gestarteten Tiroler haben sich in den letzten Wochen gefangen und Liefering sowie den Lask bezwungen. Auch in Lustenau starteten sie schwungvoll: Nach sieben Minuten schoss Freitag das 1:0 für die Gäste. Daraufhin entwickelte sich ein munteres Spiel. Das nächste Tor schoss Lustenau; Pius Grabher traf nach einstudierter Freistoss-Variante zum 1:1. Der Assist kam von Ilkay Durmus, der in der 51. Minute das 2:1 erzielte. Lustenaus Vorsprung währte jedoch nur kurz, Gründler glich zum 2:2 aus.

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