Fünfmal Podest für Nachwuchs

Eine Woche vor ihren grossen Vorbildern aus dem Premium-League-Team kamen die Kriessner Jungringer in Einsiedeln am ORV-Turnier zum Einsatz.

Patrick Dietsche
Drucken
Teilen
Zufriedene Gesichter beim Kriessner Nachwuchs und ihren Trainern. (Bild: Patrick Dietsche)

Zufriedene Gesichter beim Kriessner Nachwuchs und ihren Trainern. (Bild: Patrick Dietsche)

RINGEN. Das Turnier war mit 126 Ringern sehr gut besucht und so bekamen die zwölf Kriessner Starter genügend Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Unterstützt wurden sie von den Trainern Gabor Molnar, Friedrich Eggenberger und Reto Wüst, und die drei Verantwortlichen dürften mit dem Gesehenen zufrieden gewesen sein.

Fünf Podestplätze

Obwohl die Nachwuchsturniere vor allem dazu da sind, den Jung-Ringern möglichst viele Wettkämpfe zu ermöglichen, ist unverkennbar, dass schon hier um jeden Zentimeter Matte gefightet wird und man seinen Gegner unbedingt besiegen will. Drei Kriessner schafften es, alle ihre Kontrahenten zu besiegen. Lukas Schindler (22 Kilogramm), Manuel Zäch (24.2 Kilogramm) und Sandro Hungerbühler (28.2 Kilogramm) waren an diesem Tag nicht zu schlagen und holten sich verdientermassen die Goldmedaille.

Einige Diplome

Nur wenig fehlte bei Reto Steger (31.9 Kilogramm) und Raphael Schindler (45.3 Kilogramm). Sie mussten sich erst im Finalkampf geschlagen geben und durften deshalb auf dem zweitobersten Treppchen die Silbermedaille in Empfang nehmen. Neben den Podestplätzen gab es für Fabian Frei (31.9 Kilogramm) einen 6.; für Michel Steger (37.5 Kilogramm); Maurice Hangartner (49.8 Kilogramm) und Ruben Raunjak (54.7 Kilogramm) einen 4. und für Ursin Eggenberger (49.8 Kilogramm) einen 5. Rang sowie ein Diplom für ihre Klassierung unter den ersten sechs der Rangliste. Einzig Florian Tanner erwischte einen schlechten Tag und musste sich für einmal mit dem 10. Rang begnügen. Sein Bruder Fabian musste den Wettkampf wegen Fiebers abbrechen und konnte darum nicht zeigen, was er kann.