Fünf Arbeiter im Spital nach Brand

FLAWIL. Am Freitagnachmittag ist bei Dachdeckerarbeiten in einem Industriegebiet ein Brand ausgebrochen. 100 Angehörige der Feuerwehr konnten das offene Feuer schnell löschen. Sie mussten aber zahlreiche Wände und Eternitdächer aufbrechen, um das Ausbreiten des Mottbrandes zu verhindern.

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FLAWIL. Am Freitagnachmittag ist bei Dachdeckerarbeiten in einem Industriegebiet ein Brand ausgebrochen. 100 Angehörige der Feuerwehr konnten das offene Feuer schnell löschen. Sie mussten aber zahlreiche Wände und Eternitdächer aufbrechen, um das Ausbreiten des Mottbrandes zu verhindern. Fünf Arbeiter mussten wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht und untersucht werden. Der Sachschaden an den Gebäuden kann im Moment noch nicht beziffert werden.

Dachdecker waren auf einer älteren Halle mit dem Verschweissen von Bitumen beschäftigt. Dabei brach ein Brand aus. Beim Gebäude handelt es sich um mehrere an- und ineinander verbaute grossflächige Hallen, die verschiedene Hohlräume aufweisen. Ein Teil des Daches ist zudem aus Holz gebaut. Die Bekämpfung des Mottbrandes gestaltete sich für die Feuerwehr äussert schwierig und zog ein grosses Mannschaftsaufgebot nach sich. Nebst der Feuerwehr Flawil wurden auch die Wehren von Degersheim und Gossau aufgeboten. (kapo)