Freiwillige machen vieles erst möglich

Ohne die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre in der Pfarrei vieles nicht möglich. Am Freitag waren sie zu einem Abendessen und gemütlichem Beisammensein eingeladen.

Rösli Zeller
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Über 100 Frauen und Männer arbeiten in der Pfarrei Oberriet ehrenamtlich mit. (Bild: Rösli Zeller)

Über 100 Frauen und Männer arbeiten in der Pfarrei Oberriet ehrenamtlich mit. (Bild: Rösli Zeller)

Oberriet. Dieses Jahr feiert man in Oberriet das 200-Jahr-Jubiläum der Kirchgemeinde und der Pfarrei Oberriet. Seit jeher haben sich viele Oberrieterinnen und Oberrieter für ihre Kirche eingesetzt. Rund 50 Frauen und Männer, die heute ehrenamtlich für die Kirche arbeiten, waren am Freitag zu einem Dankanlass eingeladen.

Keine Selbstverständlichkeit

Eröffnet wurde die Feier in der Kirche mit einer Vesper unter Leitung der Pfarreiverantwortlichen Gabi Ceric. Musikalisch umrahmt wurde sie von den Hackbrettspielern Severin Hutter und Tim Stieger.

Gabi Ceric würdigte die vielen Tätigkeiten im Dienste der Pfarrei. Ihr ist bewusst, dass es bei weitem keine Selbstverständlichkeit ist, dass sich auch heute noch so viele für die Kirche engagieren.

Im Pfarreiheim wurde auf weiterhin gute Zusammenarbeit angestossen. Kirche, aktives Pfarreileben sei ohne Freiwilligenarbeit undenkbar, sagte Rolf Büchel, der Präsident der Kirchgemeinde. Aktuell setzen sich über 100 Frauen und Männer in 28 Gruppierungen für die Oberrieter Kirche ein.

Viele von ihnen in mehrfacher Funktion, würdigte Büchel. Auch Pfarreiratspräsidentin Elisabeth Wittwer gab ihrer Dankbarkeit Ausdruck. Auch ihr ist bewusst, dass viele Anlässe ohne die Einsätze dieser Frauen und Männer nicht stattfinden könnten.

Verabschiedungen

Für die Mitarbeit bei den voreucharistischen Gottesdiensten wurden die zurücktretenden Manuela Oesch und Marlis Zäch beschenkt und verabschiedet.

Während zwölf Jahren setzten sich Annalis und Hilda Kolb sowie Toni Schmid als Geburtstagsgratulanten ein. Auch sie treten kürzer und wurden beschenkt.

Das feine Nachtessen, zubereitet von Anita und Lukas Zünd, wurde musikalisch von den Kobelwälder Spitzbuaba umrahmt. Der Schwyzerörgelispieler Valentin Kluser führte im weiteren mit Witz und viel Charme durch den gemütlichen Abend.