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Floorball Heidens Negativserie hält an

Unihockey Wieder eine Niederlage im dritten Spiel in der 3. Liga Grossfeld – 2:8 gegen ein effizientes Embrach. Trotz zwei (knapp) verlorenen Spielen zu Beginn der Saison war die Stimmung bei den Häädler 3.-Liga-Grossfeld-Unihockeyanern vor dem Spielbeginn sehr positiv.

Unihockey Wieder eine Niederlage im dritten Spiel in der 3. Liga Grossfeld – 2:8 gegen ein effizientes Embrach. Trotz zwei (knapp) verlorenen Spielen zu Beginn der Saison war die Stimmung bei den Häädler 3.-Liga-Grossfeld-Unihockeyanern vor dem Spielbeginn sehr positiv.

Auf das Anschlusstor folgte der nächste Tiefschlag

Doch bereits nach wenigen Spielminuten waren die Siegchancen der Vorderländer in den Hintergrund gerückt. Die Zürcher Mannschaft führte schnell mit 2:0. Nach einem Fehler im Aufbauspiel von Embrach stand Julian Häderli am richtigen Ort und traf zum 1:2-Anschlusstreffer ein. Und hielt damit die Hoffnung am Leben.

Man dachte nun, dass Heiden definitiv im Spiel angekommen sei. Doch gleich auf den Anschlusstreffer folgte der dritte Treffer von Embrach. Besonders in dieser Phase des Spiels zeigte sich die Mannschaft aus dem Kanton Zürich extrem effizient. Bis zur Drittelspause erhöhten sie auf 5:1.

Heiden besass oft den Ball, Embrach schoss die Tore

Die Vorderländer spielten keineswegs schlecht, doch die Chancenauswertung war bei Embrach deutlich besser. Dies änderte sich auch im zweiten Drittel nicht. Heiden hatte einige Chancen, nutzte aber keine einzige. Embrach hingegen gelangen aus gefühlten zwei Abschlüssen auch zwei Tore.

Zu Beginn des letzten Drittels baute sich Heiden dank eines von-Allmen-Treffers nochmals richtig auf. Doch die Überlegenheit in Sachen Ballbesitz wirkte sich nicht in weiteren Toren aus. Den Schlusspunkt setzte Embrach mit dem Tor zum 8:2. (pbi)

Heiden: Patrick Güttinger, Gabriel Bänziger; Roman Züst, Michael Bawidamann, Nino Covini, Simon Kaufmann, Silas Brandenburg, Cyril Wehrle, Daniel Niederer, Patrick Binder, Patrik Inauen, Sven von Allmen (1 Tor), Mattias Heer, Christof Nadler, Moritz Wehrle, Vincenzo del Monte, Julian Häderli (1).

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