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Mittelrheintal: Feuerwehr feiert gemütlichen Jahresabschluss

Dieses Jahr führte die Feuerwehr Mittelrheintal keine Hauptübung durch. Stattdessen gab es einen Jahresabschluss.
Benjamin Schmid
Ausbildungschefin Corinne Epple stellte das Ausbildungsschema vor. Bild: Marco Köppel

Ausbildungschefin Corinne Epple stellte das Ausbildungsschema vor. Bild: Marco Köppel

Ungewohnt unspektakulär verlief die Jahresabschlussfeier der Feuerwehr Mittelrheintal. Kommandant Marco Köppel warf einen Blick zurück auf die vielen Einsätze, Übungen und Kurse 2019.

«Wenn 153 Feuerwehrfrauen und -männer gemeinsam eine Hauptübung durchführen, ist der Nutzen für jeden Einzelnen kleiner, als wenn wir die Hauptübung auf die drei Kompanien verteilen», sagte Marco Köppel. Ausserdem sei sie für die Teilnehmenden und die Gäste interessanter zu verfolgen. «Wir kommen nicht zum Rumsitzen», so Marco Köppel. Jede Kompanie soll ab nächstem Jahr eine grosse Schauübung im eigenen Dorf vor den Sommerferien durchführen und der Bevölkerung zeigen, womit sie sich beschäftigt.

Ein Einsatz mehr als im letzten Jahr

Bereits laufen die Vorbereitungen für das neue Jahr. Das Kader sammelt seit August auf Grundlage der Richtlinien des kantonalen Amtes für Feuerschutz mit der Instruktorin Corinne Epple Ideen für Übungen. Dieses Jahr gab es vier Übungen für das Kader, 18 für die Mannschaften, fünf im Atemschutz, zehn für die Sanitätstruppen sowie vier zur Absturzsicherung.

Die 139 Männer und 14 Frauen der Feuerwehr Mittelrheintal rückten zu 84 Einsätzen aus – einem mehr als letztes Jahr. Einerseits wegen Feuer, andererseits wegen Sturm und Hochwasser. Ausgerückt wurde aber auch zu Strasseneinsätzen und diversen Hilfeleistungen, wie der Sanitätsunterstützung, der Lift- und Tierrettung oder als Schnee und Wasser ins eigene Depot eindrangen, wie Ende Januar geschehen.

Bevor sich die 150 Gäste am Buffet verköstigten konnten, gratulierte Kommandant Pascal Etter Daniel Lutz zur Beförderung zum Leutnant und Thomas Fehr, Jeremias Frei und Tobias Rickert zur Beförderung zum Korporal.

«Besonders gefreut haben mich die fünf Übertritte aus der Jugendfeuerwehr», sagte Marco Köppel, «wie für jeden Verein, ist die Juniorenabteilung entscheidend für die Zukunft.» Nach 27 respektive 28 Jahren in der Feuerwehr wurden Fredi Spirig aus Diepoldsau und Pius Frank aus Balgach beim Jahresabschluss gebührend verabschiedet.

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