FCB-Sprecher ist Mitglied

An der 20. HV wurde Josef Zindel, ehemaliger Pressesprecher des FC Basel, Mitglied in Rebsteins Gönnervereinigung «Go go go».

Merken
Drucken
Teilen
Die Gönnerinnen und Gönner des FC Rebstein genossen die 20. Hauptversammlung des Vereins «Go go go». (Bild: pd)

Die Gönnerinnen und Gönner des FC Rebstein genossen die 20. Hauptversammlung des Vereins «Go go go». (Bild: pd)

FUSSBALL. Vor 20 Jahren setzten sich fünf Freunde an einen Tisch und gründeten innert einer halben Stunde die Gönnervereinigung. Noch am selben Abend (zur späten Stunde) zählte im Restaurant Sternen der Verein bereits 14 Mitglieder. So hoffte man, einmal 100 Mitglieder zu zählen. Als es dann 100 waren, wagte man es kaum, von 200 zu träumen. Am Freitag trafen sich 142 der aktuell 436 Mitglieder. Sie wollten das «20-Jährige» nicht verpassen.

«Basler» beim FC Rebstein

Als prominentestes Neumitglied durfte der Ex-Pressechef des FC Basel und Ur-Rebsteiner Josef Zindel in der Gönnervereinigung «Go go go» begrüsst werden. Bereits anderthalb Stunden zuvor wurden die Mitglieder zum Apéro bei der F. Sonderegger AG ins «Casa Nero» eingeladen. Es überrascht nicht, dass bei guter Stimmung und angeregten Diskussionen der Apéro wie im Fluge verging. Trotzdem konnte Präsident Ernst Gruber die 20. Hauptversammlung pünktlich beginnen. Dass diese vor allem ein gesellschaftlicher und kultureller Anlass ist, sah man allein schon daran, dass die Traktanden zügig und mit grossem Schalk vorgetragen wurden.

Aus dem sportlichen Bereich gab es viel Positives zu berichten. Sei es der Ligaerhalt der ersten Mannschaft, der Aufstieg der A- und der C-Junioren oder das Juniorenlager in Klosters, das finanziell grosszügig unterstützt wurde.

Hansueli Steiner, Präsident des FC Rebstein, bedankte sich für die tolle Unterstützung. Er machte aber auch darauf aufmerksam, dass in der nächsten Zeit grosse Investitionen anstehen, da die Kapazität der Anlage an ihre Grenzen stösst.

Keine elitäre Vereinigung

Beschlüsse und Wahlen ergaben keine Änderungen. So wurde der Jahresbeitrag bei 100 Franken belassen, damit der Verein für alle zugänglich ist – und nicht zu einer elitären Vereinigung verkommt. Die Vorstandsmitglieder und der Präsident wurden in ihren Funktionen bestätigt. Im Anschluss an die Hauptversammlung spielte das «HGQ» auf.

Mit Musik und Witz verweilten viele Mitglieder beim Tanzen und angeregten Diskutieren bis in die frühen Morgenstunden – und gaben so dem runden Geburtstag den würdigen Rahmen. (wb)