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FC WIDNAU: «Schade, dass Pause ist»

Die Aegeten-Kicker gehen mit neun Siegen und nur zwei Niederlagen als Tabellenführer in die Winterpause. Zuletzt gab es sechs Siege in Folge.
Gerhard Huber
Die Mannschaft von Trainer Sven Sonderegger (rechts) zeigte sich im Herbst von ihrer besten Seite. (Bild: Ulrike Huber)

Die Mannschaft von Trainer Sven Sonderegger (rechts) zeigte sich im Herbst von ihrer besten Seite. (Bild: Ulrike Huber)

Gerhard Huber

Der Start war nicht holprig, aber auch nicht optimal. Die zweite Saisonniederlage zu Hause gegen Altstätten schmerzte gewaltig.

Aber seither gab es nur noch Siege. Kein Wunder sagt Co-Trainer Daniel Lüchinger: «Schade, dass jetzt Winterpause ist.» Ein bisschen angesäuert schaut Lüchinger dann doch zurück: «Die drei verlorenen Punkte gegen Abstiegskandidat Ems können uns noch fehlen.» Das Wahnsinnsspiel in Diepoldsau (5:4-Sieg nach 1:3-Rückstand) und der 5:1-Sieg in Weesen bleiben aber vor allem in Erinnerung.

Seit Diego Liechti im defensiven Mittelfeld spielt, ist auch die Abwehr nicht mehr so wacklig wie in der ersten Hälfte der Vorrunde. In den Vordergrund gespielt hat sich vor allem auch Ballverteiler Daniel Lässer, der regelmässig bester Mann auf dem Platz war. «Lässer hat eine Klasse bei Weitschüssen, die sonst keiner in der 2. Liga erreicht», sagt Lüchinger und vergisst Topskorer Jasmin Abdoski nicht: «20 Tore in elf Spielen sagen alles – er ist ein echter Strafraumstürmer, der nicht viele Chancen braucht.»

Das Ziel kann nur der Aufstieg sein

Auch Trainer Sonderegger und Sportchef Markus Hutter sind mehr als zufrieden, der Weg mit dem Einbau junger Spieler wie Daniele Lamorte, Sandro Hutter, Samuel Thönig, Timo Faleschini und Carlos Giovetti de Almeida führt offensichtlich zum angestrebten Ziel. Das kurz- und mittelfristige Ziel kann eigentlich nur der Wiederaufstieg in die 2. Liga inter sein.

Hutter erwartet im Winter wenig Transferbewegungen: «Bis auf Sandro Hutter, der wegen eines Auslandsaufenthalts fehlt, hat mir kein Spieler signalisiert, weg zu wollen.» Deshalb werde man sich bei Zuzügen zurückhalten. «Ganz inaktiv darf man aber auf dem Transfermarkt nie sein», ergänzt Lüchinger, «denn Stillstand heisst Rückschritt.»

Die Weiss-Blauen haben die Lehren aus ihrem letzten Abstieg gezogen.

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