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FC RÜTHI: Weiter nach vorne blicken – aber nur mit besserem Start

Die Mannschaft von Trainer Anto Tomas lauert hinter dem Spitzenduo. Der Aufstieg ist das Ziel.
Yves Solenthaler

Rüthi liegt drei Punkte hinter Leader Rheineck auf dem dritten Platz. Das vor der Saison genannte Ziel Aufstieg muss nicht korrigiert werden – aber dazu braucht die Rheinblick-Elf einen besseren Start als im Sommer.

Statt wieder nur eines Zählers gegen Triesenberg und Balzers II fordert Sportchef Livio Sanseve-rino «sechs Punkte aus den beiden ersten Spielen».

Sanseverino hört auf, zwei Neue vom FC Sulz

Die Änderungen im Kader sind überschaubar, allerdings nicht unbedeutend: Stürmer Sanseve-rino, ausser in der letzten Vorrunde stets ein verlässlicher Torschütze, ist zurückgetreten. Er übt im Raum Zürch eine Lehrtätigkeit aus, verreist zudem im Frühling für einen Sprachaufenthalt nach Vancouver. Allerdings bleibt Sansverino den Rüthnern als Sportchef erhalten, bzw. als «Spiko», wie sie diese Position auf dem Rheinblick nennen.

Ein weiterer erfahrener Abwesender ist in den ersten vier Spielen der Rückrunde der eine Rotsperre absitzende Verteidiger Gerold Hamburger – sonst sind alle Spieler von Anfang an dabei, die in der Vorrunde zum Kader gehört haben.

Zwei Spieler vom Vorarlberger FC Sulz sind genau für die Positionen von Sanseverino und Hamburger geholt worden: Der 26-jährige Stürmer Lukas Bertsch und der 22-jährige linke Aussenverteidiger Lukas Kriegl.

Die Rüthner zählen darauf, dass das Motto ihrer Gegner nicht heisst: Hau den Lukas!

26 Spieler – so viele im Trainingslager wie noch nie

Im Aufstiegsrennen betrachtet Sanseverino Rebstein, Rheineck und vor allem Besa als Konkurrenten. Von der Qualität seiner (ehemaligen) Teamkollegen ist er überzeugt: «Wir können in der 3. Liga jeden Gegner schlagen.»

Das wird Rüthi auch weitgehend müssen, um den angestrebten ersten Platz zu erobern. Namentlich die Spiele gegen die direkten Konkurrenten dürften entscheidend sein. Hier ist Steigerungspotenzial vorhanden: Gegen Besa und Rheineck resultierten Niederlagen, nur gegen Rebstein gab’s einen Sieg.

Die Vorbereitung ist gut verlaufen, alle Spieler sind fit, und in Latsch (Südtirol) hat der FC Rüthi mit 26 Spielern einen neuen Trainingslager-Teilnehmerrekord aufgestellt. Auch die Resultate waren ansprechend – abgesehen vom 0:6 gegen St. Margrethen im Final des Ruggeller Turniers.

Sechs Gegentore in der Liga ist Rüthi nicht mehr gewohnt: Das einstige Sorgenkind Abwehr war in der Vorrunde die zweitbeste der Liga.

Yves Solenthaler

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