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FC RÜTHI: Nicht berauschend, aber solider

Die Kicker vom Rheinblick können dank verbesserter Defensive weiterhin auf den Aufstieg hoffen. Sie liegen nur drei Punkte hinter Leader Rheineck zurück.

Die ambitionierten Rüthner fanden den Rank erst nach zwei Heimspielen ohne Sieg.

Von den restlichen neun Spielen gewann die Mannschaft von Trainer Anto Tomas sieben. Auswärts gab es nur einmal Punktverluste (0:2 gegen Besa St. Gallen). Die Auswärtsbilanz verdeutlicht auch, woran Rüthis Auf­- schwung festzumachen ist: Die Mannschaft ist defensiv stabiler geworden. Gab es in der letzten Saison noch 49 Gegentore, sind es nach der Hälfte dieser Spielzeit nur 13 kassierte Treffer. Das ist hinter Rheineck der zweitbeste Wert der Liga.

Auch überwunden hat Rüthi seine Anfälligkeit gegen schwächer eingeschätzte Teams: Von den drei Niederlagen waren zwei gegen Top-4-Teams. Und selbst die Startpleite gegen Triesenberg kann nicht dieser Kategorie zugerechnet werden.

In der Rückrunde von Anfang an bereit sein

Einen Start wie in der Vorrunde kann sich Rüthi im Frühling aber nicht mehr leisten. Nicht nur Rheineck und Rebstein, auch das im Verlauf des Herbsts verbesserte Besa könnten profitieren.

Offensiv lässt Rüthi viele Wünsche offen. 23 Tore sind zwar in Ordnung. Aber erstens deutlich weniger als in der Vorsaison und zweitens nur der neuntbeste Wert in einer Liga, in der die meisten Mannschaften mehr Wert aufs Toreschiessen als aufs -verhindern legen. (ys)

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